Business News

Ladeanimation
Bild einer Brücke über dem See, im Gegenlicht fotografiert.
08
Apr

28. April 2021: METROPOLE INSIGHTS WIEN - Seestadt Aspern - Wirtschaftsfaktor Lebensqualität

aspern Die Seestadt Wiens ist eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Bis 2028 entsteht im Nordosten Wiens eine Stadt mit Herz und Hirn, in der das ganze Leben Platz hat. In mehreren Etappen werden hochwertiger Wohnraum für mehr als 20.000 Menschen und fast ebenso viele Arbeitsplätze geschaffen. Auf dem Fundament von innovativen Konzepten wächst ein nachhaltiger Stadtteil, der hohe Lebensqualität mit dynamischer Wirtschaftskraft verbindet.

Nun ziehen weitere Wirtschaftsbetriebe zu: Das Biotech-Unternehmen Biomay will etwa bis Jahresende sein neues Headquarter beziehen. Mit Ariana steht den Betrieben die modernste Eventlocation Wiens zur Verfügung.

Außerdem gibt Gerhard Schuster einen Ausblick auf das Quartier "Am Seebogen".


Metropole Insights Wien: Seestadt Aspern - Wirtschaftsfaktor Lebensqualität


WANN? Mi, 28.04.2021, 8:00 - 09:00 Uhr
WO? Online

Mit: 
Andrea Czernin, ARIANA Event
Hans Huber, Biomay
Christa Reicher, aspern Beirat
Gerhard Schuster, Wien 3420 AG

Moderation:
Heimo Rollett, immobranche.at

Weitere Infos und Anmeldung!
Veranstaltung am: 28. April 2021
Mehr dazu
Stadtplanerin Eva Kail im Gespräch mit krone.tv
02
Apr

In den Medien: Gelungene Stadtplanung in der Seestadt

Wien ist dank international anerkannter Expertinnen wie Eva Kail Vorreiterin in geschlechtergerechter Stadtplanung. In der Sendung "Nachgefragt" auf krone.tv spricht sie mit Moderatorin Raphaela Scharf über die Aufgabe von Stadtplanung, die Bedürfnisse aller dort lebenden Menschen zu decken. aspern Seestadt nennt Kail als positives Beispiel für den Wiener Zugang – nicht nur weil hier Straßen, Parks und Plätze nach Frauen benannt werden.
 
Hier geht's zum krone.at-Artikel mit dem Video zum ganzen Gespräch: "Stadtplanung beeinflusst Alltagszusammenhänge"
Mehr dazu
01
Apr

Come2gether: Digitalisierung

Am 24.03.2021 fand das erste come2gether zum Thema Digitalisierung statt: viele spannende Beiträge, neue Erkenntnisse und Aha-Erlebnisse inklusive. 
 
Bereits beim Vereinbarkeitsforum wurde über das Thema Digitalisierung, neue Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation nach außen, diskutiert. Wie wichtig das Thema sowohl für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben ist, wissen wir mehr denn je. Aber auch in der Vermarktung, Kommunikation mit den Kund*innen spielt dieser Aspekt eine immer wichtigere Rolle. 10 Teilnehmer*innen nahmen an der Veranstaltung teil und konnten viele Inputs mitnehmen. 
Beim come2gether gab es 4 spannende Beiträge:
  • Seestadtkatalog und Seestadt.bot
  • Digitalisierung in der Seestadt
  • Werkzeuge für die digitale Zusammenarbeit in Unternehmen
  • Fördermöglichkeiten in Bezug auf Digitalisierung und auch Aufbau neuer Geschäftsmodelle

Seestadtkatalog und Seestadt.bot (Philipp Naderer-Puiu): 

Jedes Unternehmen kann sich kostenfrei in den Seestadtkatalog eintragen, um gefunden zu werden. Geben Sie die wichtigen Informationen ein und diese so detailliert wie möglich – danach werden Unternehmen zusätzlich im Seestadt.bot sichtbar (einfach Suche eingeben und schon können Unternehmen leicht gefunden werden, inklusive Öffnungszeiten usw.). Wichtig dabei ist zu wissen, dass diese Daten kostenfrei in den digitalen Stadtteilplan übertragen werden und das zu mehr Sichtbarkeit der Unternehmen beiträgt.

Digitalisierung in der Seestadt (Ingrid Spörk, Wien 3420 AG):

Der digitale Stadtplan der Seestadt ist in Arbeit und wird viele Vorzüge bieten. Bei dem come2gether konnten die Teilnehmer*innen bereits einen ersten exklusiven Einblick erhalten und waren begeistert von diesem Service, das den Unternehmer*innen kostenfrei zur Verfügung stehen wird. Durch den Stadtplan wird die „Stadt der kurzen Wege“ greifbar und sichtbar gemacht. Aber nicht nur das, auch über die Homepage der Seestadt, kann man mittels virtuellen Rundgängen Kund*innen und zukünftige Arbeitnehmer*innen begeistern. Vielen Inputs zum Fokus „business“ erhalten Sie über den Newsletter, die biz-news und das workflow-Magazin. Einfach reinschauen und „weitersagen“. 
Die Smart City-Strategie von Wien wird in aspern Seestadt, einem der größten Stadtbauprojekte Europas, besonders sichtbar. Auch im Logistikbereich setzt man hier auf intelligente Lösungen und schafft Mobilitätszonen als Orte der Begegnung. Myflexbox bietet allen Unternehmen die perfekte „Abholstation“ für Ihre Kund*innen: Es ist mittels Smartphone einfach zu bedienen und zu nutzen. Schon ausprobiert?

Digitale Tools (Dimitri Rupp)

Dimitri Rupp präsentierte unterschiedliche digitale Tools für unterschiedliche Bedürfnisse und Aktivitäten. Hier können Sie nachträglich einen Blick in die Präsentation werfen (Passwort 2403). So bekommen auch Sie einen Überblick zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und dahingehend, zu welchem Zweck digitale Tools eingesetzt werden können.
Kontakt: Dimitri Rupp, dimitri@infeather.one

Förderungen: Digitalisierung (Alexandra Pintilie)

Alexandra Pintilie stellte "WienDigital", das Förderprogramm für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, vor. Unter anderem ging sie auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen (Abläufe, Prozesse in sämtlichen Unternehmensbereichen), Geschäftsmodelle (Schnittstelle zu den Märkten und Kund*innen) und IT-Sicherheit ein. Voraussetzung für die Förderung ist ein Digitalisierungskonzept: IST-Zustand, SOLL-Zustand, Maßnahmenkatalog, Darstellung der Entscheidungsgrundlage für die geplanten Maßnahmen. 
Weitere Förderprogramme:
  • Nahversorgung und Digitalisierung
  • Innovate4Vienna
  • EPU
Sie haben Fragen an Frau Pintilie? Hier ist ihr Kontakt:  
Alexandra Pintilie
T: +43 1 25200 425
 
Mehr dazu
"Frauen Bauen Stadt"
31
Mär

Nur Mut! Urbanitätsforscherin Katja Schechtner über innovative Konzepte in der Seestadt

Der folgende Text ist ein Auszug aus „Wette mit der Zukunft gewonnen“. Den vollständigen Artikel sowie weitere spannende Berichte lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt.


„aspern Die Seestadt Wiens“ hat sich von einer Vision zu einem Stadtteil entwickelt, in dem Dinge Realität sind, die anderswo noch geträumt oder erst geplant werden. Die Mobilitäts- und Urbanitätsforscherin Katja Schechtner spricht über mutige und kontroverse Entscheidungen in der Seestadt sowie das Motto „die Seestadt ist weiblich“.

Von Ellen Berg

Was ist Mut? Zum Beispiel, im Jahr 2004 die Vision zu haben, auf einem aufgelassenen Flugfeld vor den Toren der Stadt einen ganz neuen Stadtteil entstehen zu lassen. In dem die Menschen nicht nur wohnen und schlafen, sondern auch arbeiten, ihre Freizeit verbringen, ihre Kinder zur Schule schicken. Und dann zu beschließen, dass dieser Stadtteil auch seinen eigenen See bekommen sollte – zumal man ihn dann gleich Seestadt nennen könnte.
Und wenn man schon dabei ist, mutige Entscheidungen zu treffen, gleich weiterzudenken. Und in dieser Seestadt ein Mobilitätskonzept umzusetzen, das nicht nur für Wiener Verhältnisse bahnbrechend ist. Endlich einmal großen weiblichen Persönlichkeiten bei der Benennung der Straßen den Vortritt zu lassen. Eine Begegnungsstätte zu schaffen, an der acht Religionen friedlich und im Austausch mit- und nebeneinander leben können. Und sich vor allem bei diesem großen stadtplanerischen Entwurf nicht von den üblichen Unkenrufen, finanziellen, architektonischen oder logistischen Herausforderungen einschüchtern oder gar abbringen zu lassen.

Immer wieder neu gedacht. In der Seestadt war dieser Mut vorhanden. Nicht nur, was die Entscheidungen für zukunftsweisende Projekte betraf, sondern auch hinsichtlich der Bereitschaft, die Dinge neu zu überdenken und zu verbessern. Eine Herangehensweise, die die internationale Stadtforscherin Katja Schechtner, die in Wien, Paris und Boston lebt, aber auch Städte wie Tiflis und Manila in Sachen Verkehrsplanung und Stadtentwicklung berät, hervorhebt. „Ich finde es spannend und mutig, dass es in der Seestadt natürlich einerseits den Masterplan gibt, aber immer wieder Dinge ausprobiert werden. Trotz des Masterplans hat man sich auch auf kontroverse Projekte und Meinungen eingelassen“, so die österreichische Mobilitäts- und Urbanitätsforscherin. „Etwa indem man (die dänischen Freiraumplaner, Anm.) Jan Gehl und Helle Soholt dazu holte, die sich die Stadt aus der Perspektive des Gehenden angeschaut und dann die Strategie für den Freiraum vorgegeben haben.“ Denn es sei wichtig, neben dem Urban Planning, das etwa die Zonen und Straßen einer Stadt oder eines Stadtteils festlegt, auch dem Urban Design, das die Räume dazwischen mit Leben füllt, entsprechend große Aufmerksamkeit zu zollen.

Das ist laut Schechtner auch durch das Hinzuziehen von Laura Vahl besonders gut gelungen, die das Konzept für den See und den Seepark entwickelt hat. „Da hatte man zunächst in der Mitte einen See gebaggert, und dann durfte nach den ersten Plänen eigentlich niemand hinein, weil das ohne Bademeister nicht denkbar war“, erinnert sich Schechtner. „Und genau dieser Mut ist besonders in der Seestadt, dass man dann die Dinge hinterfragt, eine Expertin dazu holt und einen neuen Plan macht.“ Improstructure (aus den englischen Begriffen für Infrastruktur und Improvisieren) nenne man diese Herangehensweise, „eine Art kontinuierliches Frage-Antwort-System, bei dem auf Herausforderungen immer wieder neu reagiert wird“.

Die Seestadt ist weiblich. Auch beim Thema Gleichberechtigung ist die Seestadt Vorreiterin. Denn nicht nur wurde Wert darauf gelegt, Stadtplanerinnen und Architektinnen zu verpflichten, sondern unter dem Motto „Die Seestadt ist weiblich“ auch zahlreiche Straßen, Plätze und Parks nach großen Frauen zu benennen. Von A wie Ada Lovelace bis Z wie Zaha Hadid reicht die Liste, mit der man ein Zeichen setzt, nachdem bisher nur ein Bruchteil der Wiener Adressen eine Namenspatronin hat. 58 Straßen, Gebäude, Plätze und Parks sind inzwischen in der Seestadt nach Frauen benannt und mit der Ausstellung „Frauen Bauen Stadt“ werden ab April weitere Frauen für ihre Leistungen in der Stadtentwicklung und Architektur vor den Vorhang gebeten. Zu den Organisatorinnen der Ausstellung gehört auch Schechtner, die sich darauf freut, im Frühjahr jene Frauen zu feiern, die heute unsere Städte bauen – und jene Pionierinnen, die sich schon im 19. Jahrhundert als Ingenieurinnen und Brückenbauerinnen in doppelter Hinsicht durchsetzen konnten.

Zur Ausstellung "Frauen Bauen Stadt"
Ab 29. April 2021 wird in aspern Seestadt die Outdoor-Ausstellung „Frauen Bauen Stadt“ zu sehen sein. Dabei werden mutige architektonische und stadtplanerische Projekte von Frauen vorgestellt, ausgewählt unter anderem von Mitorganisatorin Katja Schechtner. Im Herbst 2021 findet darüber hinaus in Zusammenarbeit mit der IBA_WIEN (Wiener Internationale Bauausstellung 2022) und der Universität für Angewandte Kunst Wien das 2. Symposium „Frauen Bauen Stadt“ statt, unter anderem mit Manuelle Gautrand, Jane Hall, Elsa Prochazka, Silja Tillner. https://www.frauenbauenstadt.at
Mehr dazu
Baustart für das „Forum Am Seebogen“ mit Alexander Kopecek (Vorstand Wien 3420 AG), Karl Gasta (BV-Stv Donaustadt), Barbara Fritsch-Raffelsberger (GF Familienwohnbau)
31
Mär

Bauauftakt "Forum Am Seebogen"

Mit dem "Forum Am Seebogen" entsteht ab sofort in aspern Seestadt ein modernes, vielseitiges Stadthaus in unmittelbarer Nähe zur U2-Station Seestadt. Ab Mitte Juni 2022 wird die Internationale Bauausstellung IBA_Wien mit einer Außenstelle für rund fünf Monate in das Forum einziehen, das auch als Ausgangspunkt für Führungen durch die Seestadt dienen wird.

Bis dahin wird noch fleißig gebaut. Bei dem Gebäude wird eine innovative Variante der Modul- und Systembauweise umgesetzt: Die Sockelzone ist als nutzungsoffener Raum konzipiert und soll bauplatzübergreifend und weitgehend öffentlich genutzt werden. Die Obergeschoße entstehen aus Holzelementen, die flexibel eingesetzt werden können. Damit können hochwertige Gebäude in Rekordbauzeit geschaffen werden.

Quartier "Am Seebogen" ist Teil der IBA_Wien
Das Quartier "Am Seebogen" in der Seestadt, wo sich auch das Forum "Am Seebogen" befinden wird, ist ein Vorzeigeprojekt in Sachen "soziales Wohnen der Zukunft": Rund 780 geförderte Wohnungen, darunter auch 73 neue Gemeindewohnungen entstehen dort insgesamt. Aus diesem Grund darf das derzeit in Bau befindliche Grätzl bei der Internationalen Bauausstellung IBA_Wien 2022 nicht fehlen.

Mehr dazu erfahren Sie unter Gaal/Gasta: IBA_Wien 2022-Schlusspräsentation in aspern Seestadt (Presseaussendung des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien)
Mehr dazu
30
Mär

ACHTUNG NEU! Osteraktion des Unternehmensnetzwerk aspern business

Aufgrund der „Osterruhe“ durch Corona wird die Buchstabenrätsel-Rallye bis 10.04.2021 (Abgabe der Rätselblätter) verlängert.

Die Verlosung  kann leider nicht wie angekündigt stattfinden. Auch hier ist es notwendig sich und sein Umfeld zu schützen. Die Gewinner*innen werden deshalb bis 17.04.2021 persönlich kontaktiert (per Telefon oder per Mail) und können ihre Gewinne nach Terminvereinbarung im Büro des Stadtteilmanagements Seestadt aspern abholen.

Stadtteilmanagement Seestadt aspern
Hannah-Arendt-Platz 1/ EG, 1220 Wien
Tel.: +43 1 33 66 00 99
eMail: fragen@meine.seestadt.info
ÖFFNUNGSZEITEN
Mo 13-14 Uhr • Di 9-13 Uhr • Mi 13-18 Uhr
Do 9-18 Uhr • Fr 14-18 Uhr

Der Verein Unternehmensnetzwerk aspern business wünscht dennoch frohes RÄTSELN und ein schönes und erholsames OSTERFEST und freut sich schon sehr auf die leuchtenden Kinderaugen, denn es gibt großartige Preise zu gewinnen, auch wenn der Osterhase pausieren muss und wieder etwas Geduld verlangt. Der Rätselspaß kommt trotzdem nicht zu kurz, auf die Rallye, fertig LOS!

Mehr dazu
26
Mär

Osteraktion – los geht’s!

Sind Ihnen schon die großen Buchstaben in den Schaufenstern der Seestädter Unternehmen aufgefallen? Dann haben Sie schon erste Hinweise auf das Losungswort der diesjährigen Osteraktion gefunden, bleiben Sie dran!

Eine Buchstabenralley durch die Stadt!

Ab heute, dem 26.03.2021, findet in der Seestadt eine große Buchstaben-Rätselralley statt. An 17 Standorten sind Buchstaben ins Schaufenster gemalt oder geklebt – in der richtigen Reihenfolge ergeben sie ein Lösungswort. 

Wer, wie und was gibt es zu gewinnen?

Alle Kinder können teilnehmen. Hier erfahren Sie, wie einfach die Teilnahme an der Ralley ist und können zudem das Rätselblatt direkt herunterladen. Auf die kleinen Gewinner*innen warten tolle und spannende Preise. 
 
Achtung: Aufgrund von Covid-19 wird die Verlosung leider nicht im geplanten Rahmen stattfinden können. Aber keine Sorge – wir melden uns dann bei den Gewinner*innen, sobald wir Näheres wissen.
 
Also dann – auf zur großen Buchstabensuche, wir wünschen viel Spaß und Spannung bei der etwas anderen Ostereiersuche!
Veranstaltung am: 26. März 2021
Mehr dazu
19
Mär

Unternehmen des Monats: Möbelbequem

2017 gründete Marcin Romaniuk ein Liefer- und Montageservice in der Seestadt und spezialisierte sich zusätzlich auf den Verkauf von Maßküchen. 2020 eröffnete er den Onlineshop moebelbequem.at und vereinte noch im gleichen Jahr all seine Dienste unter Namen „Möbelbequem“.
Wir haben bei Marcin Romaniuk genauer nachgefragt und zudem von eine Aktion speziell für Seestädter*innen erfahren:

Was hat Sie dazu bewogen, in der Seestadt zu leben und zu arbeiten?

Im Jahr 2014 haben wir – also meine Frau, unsere zwei Kinder und ich – eine größere Wohnung gesucht und durch Zufall eine in der Seestadt gefunden. Damals war die Seestadt noch viel kleiner, als sie es heute ist. Für uns, als junge Familie, war es damals schon der ideale Ort, um sich ein Leben aufzubauen: Die Schule und Ärzte sind direkt ums Eck, in der Freizeit gibt es Parks, die zum Spielen einladen und dass der See so nah ist, ist natürlich auch großartig. Besonders gefällt uns die tolle Nachbarschaft.
 
2017 entschied ich mich, selbstständig zu werden. Die Seestadt war dafür ein guter Ort. Am Anfang habe ich primär Möbelmontagen und Umzüge angeboten. Hierfür war der Bedarf in der Seestadt immer groß. Zusätzlich habe ich mich damals bereits auf den Verkauf von Maßküchen von Nolte und Express spezialisiert. Dafür hatte ich vorübergehend ein Büro in der Seestadt und bis heute ein Ausstellungslager in Spillern.  

Was hat sich während der Krise für Sie verändert?

Im Jahr 2020, als der gesamte Handel zugesperrt war, ging für uns eine neue Türe auf. Anstatt zu warten, bis wir endlich wieder das Ausstellungslager aufmachen können, habe ich einen Online-Shop gegründet, um auch weiterhin Möbel verkaufen zu können: www.möbelbequem.at. Hierfür habe ich auch eine Unterstützung von der Wirtschaftsagentur Wien bekommen. In unserem Online-Shop bieten wir die gesamte Bandbreite des Möbel-Sortiments an. Spezialisiert haben wir uns jedoch auf Kinderbetten. Und natürlich bieten wir auch weiterhin hochwertige Maßküchen an.

Wer sind Ihre Kund*innen und was können sich diese von Ihnen erwarten?

Neben unseren Firmenkund*innen bedienen wir aktuell sehr viele junge Familien. Wir bieten ihnen ein breites Angebot und eine komplette Möblierung, das reicht von Maßküchen, bis zu Kinderbetten. Bei Bedarf können sie bei uns auch ein Umzugs-Service und eine persönliche Beratung sowie Planung für die neue Küche in Anspruch nehmen. 

Für aspern Seestadt können wir aktuell auch eine besondere Aktion anbieten: Bewohner*innen des Stadtteils erhalten aktuell -10% Rabatt auf alle Kinderbetten und zusätzlich gratis Lieferung bis zum 30.04.2021.
Gutscheincode: Seestadt
Bei Interesse freue ich mich darauf, von Ihnen zu hören.
 

Kontaktdaten 

 

Lager /Küchenaustellung:

Josef-Schleps-Strasse 1 
2104 Spillern 

Mehr dazu
18
Mär

Osteraktion – Buchstabenrallye durch die Seestadt

3-2-1, an den Start! In der Osterwoche können Kinder in der Seestadt an der Osteraktion des Verein Unternehmensnetzwerk aspern business teilnehmen.

Eine Buchstabenrallye durch die Stadt!

Ab dem 26.03.2021 werden an 17 Standorten, Buchstaben ins Schaufenster gemalt oder geklebt – in der richtigen Reihenfolge ergeben sie ein Lösungswort. Also, auf geht's: Rätsel lösen, Rätselblatt abgeben und tolle Preise gewinnen. 

So einfach geht's

Der Verein Unternehmensnetzwerk aspern business hat gemeinsam mit den Geschäften der Seestadt und dem Stadtteilmanagement eine Buchstabenrallye durch die Seestadt ins Leben gerufen. Alle Kinder können teilnehmen:
  • Rätselblatt herunterladen (hier auf der rechten Seite) und ausdrucken oder in einem Geschäft abholen (leider ist es nicht in allen Geschäften erhältlich).
  • Das Rätsel lösen: Die Hinweise in der richtigen Reihenfolge absuchen, Buchstaben eintragen und damit das Lösungswort knacken (und psst, nicht weitersagen! ;) ).
  • Teilnahmebereich ausfüllen und an einem der drei Sammelstandorte abgeben: United in Cycling, Buchhandlung Seeseiten oder Seestadt Apotheke. Bis 06.04.2021 müssen alle Lösungsblätter abgegeben werden. Am 10.04.2021 findet um 11.00 Uhr die Verlosung vor dem Stadtteilmanagement statt. 

Tolle Preise warten

Alle sind Gewinner*innen, denn kein Kind wird leer ausgehen. Die Hauptpreise werden gezogen (sollte jemand nicht anwesend sein und die Kontaktdaten der Eltern wurden angegeben, werden diese telefonisch oder per E-Mail informiert und ein individueller Termin zur Preisübergabe wird vereinbart). Alle Kinder, die kommen, können sich von „Verwenden statt Verschwenden“ etwas aussuchen.

Der Osterhase hat für die Woche danach eben auch Überraschungen parat!
 
Veranstaltung am: 26. März 2021
Mehr dazu
Frau mit zwei Kindern, ein Kind hat einen Ballon. Im Gegenlicht fotografiert.
12
Mär

aspern Seestadt als Vorreiterin in Sachen Gender Planning

Im Jahr 2030 werden 2,5 Milliarden Frauen in Städten leben. Und dennoch: Stadtplanung ist nach wie vor männlich dominiert. Das zeigt sich auch im Stadtbild, denn geschlechtsneutrale Stadtplanung gibt es, laut Gender-Expertin Eva Kail, nicht.

Frauen haben vielfach andere Bedürfnisse und Anforderungen an eine Stadt als Männer. Das beginnt z. B. damit, dass Frauen laut einer Studie des VCÖ von 2017 um 40 Prozent mehr Kilometer zu Fuß zurücklegen als Männer. Auch die Kinderbetreuung wird - nach wie vor - oft vielfach hauptsächlich von Frauen gestemmt. 

Mehr Gender, mehr Qualität

Gender Planning betrifft in der Seestadt z. B. die Gestaltung von Parks genauso wie die Breite und Barrierefreiheit von Gehsteigen, die Ausstattung des öffentlichen Raums mit Sitzgelegenheiten sowie die gute Beleuchtung von Straßen, um Angsträume zu vermeiden. Die weibliche Perspektive auf die Stadt hat also eine höhere Qualität des öffentlichen Raums sowie eine familienfreundliche Gestaltung von Wohngebäuden zur Folge. Das kommt letztlich allen zu Gute. Und genau darum geht es. 

Hier geht's zur Cover-Story auf orf.at!



 
Mehr dazu
Fußgänger in der Stadt, dahinter Fensterfront eines Geschäfts.
10
Mär

Post-Corona-Stadt: Berlin schaut in die Seestadt

Die "Post-Corona-Stadt" soll widerstandsfähiger - "resilient" - gegenüber Krisen werden, indem Nachbarschaft, nachhaltiges Wirtschaften, öffentlicher Raum, Mobilität und resiliente Stadtentwicklungsstrategien gezielt gestärkt werden. Mit 3,5 Millionen Euro fördert die Nationale Stadtentwicklungspolitik in Deutschland nun 13 Projekte im Bundesgebiet, die krisenfeste Stadtviertel zum Ziel haben. Darunter auch ein Projekt in Berlin, das sich die Seestadt als Vorbild genommen hat. 

Belebte Erdgeschoße 

Mit 250.000 Euro wird die Entwicklung eines "Erdgeschoss-Managements in Zentren und Geschäftsstraßen" in Berlin gefördert. Multifunktionalität, Nutzungsmischung, attraktive Angebote sowie Zusammenarbeit von Hauseigentümern, Geschäftsleuten und Nachbarschaften sind die Stichworte aus dem Repertoire der Quartiersentwicklung. Das Nutzungsmanagement in den Geschäftsstraßen soll den Leerstand abbauen und für gemeinsame Nutzungen in den Erdgeschoßen sorgen. Neuartig soll der „kuratierte“ Ansatz sein: Es gehe um koordinierte Nutzungen im Gebäude und darum, dass die Erdgeschoße für Belebung nach außen sorgen, erklärt Stadtplanerin Elke Plate, die seit 2001 in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin tätig ist.

Einkaufsstraßenmanagement: Die Seestadt als Vorbild

In der Seestadt als urbanem Labor der Smart City Wien seien modernste Technologien ausprobiert und intelligente Konzepte der Stadt der Zukunft genutzt worden, wie beispielsweise das Konzept der gemanagten Einkaufsstraße, so Plate. Daher stelle die Seestadt ein Vorbild für Stadtteile und Geschäftsstraßen in der Post-Corona-Stadt Berlin dar. 

Zum Artikel in der Berliner Woche: Senat gewinnt Wettbewerb für die „Post-Corona-Stadt“

Mehr dazu
Andrea Czernin und Martin Rohla
09
Mär

Innovative Unternehmen in der Seestadt – Andrea Czernin und Martin Rohla im Gespräch

Dieses Gespräch sowie weitere spannende Artikel lesen Sie online in der aktuellen Ausgabe des Magazins workflow – Moderne Arbeitswelten in der Seestadt.


Andrea Czernin baut die modernste Eventhalle Österreichs, Martin Rohla eröffnet einen weiteren „Habibi & Hawara“-Standort– und beide haben in der Seestadt ein Zuhause für ihre Ideen gefunden. Ein Gespräch über Vision, Überzeugung und Mut.

Von Barbara Wallner

"Ich liebe Eis und kann mir nichts Schöneres als einen Eissalon nebenan vorstellen!“ Andrea Czernin, Geschäftsführerin der Ariana Event GmbH, freut sich schon jetzt auf ihre neuen Nachbarn. In der Seestadt, wo die Edith-Piaf-Straße in den Maria-Trapp-Platz mündet, zwischen einem Unternehmen für Sicherheitstechnik und der Eismanufaktur des Eissalons am Schwedenplatz, wird 2021 Wiens modernste Eventhalle, genannt Ariana, eröffnen. „Das geht sich aus“, ist Czernin vom Zeitplan überzeugt. Und schon als ihr dieses Grundstück gezeigt wurde, war klar: „Ich muss es haben.“

Nachbarschaftshilfe. Über ein Jahr habe die Suche nach einem geeigneten Platz gedauert, seien doch viele Gewerbegebiete wenig attraktiv – und auch, als man dann die Seestadt für sich entdeckt hatte, war noch nichts in Stein gemeißelt: „Es ist ja auch gar nicht so leicht, hier ein Grundstück zu erwerben“, sagt Czernin. „Schließlich ist die Seestadt eines der größten städtebaulichen Projekte in Europa – da sind die Verantwortlichen aus gutem Grund umsichtig.“ Und das merke man nicht nur bei der Auswahl der Projekte, sondern auch am Zusammenhalt: „Als wir begonnen haben, haben uns die Nachbarn sofort angeboten, ihre Besprechungsräume zu nutzen, bis unsere Baucontainer aufgebaut sind.“ In Zukunft wird Czernin sicher öfter im Habibi & Hawara zu sehen sein. Der fünfte Standort der Restaurants im Social-Franchise-System eröffnet im Seeparkquartier, im Gebäudekomplex Sirius, gleich bei der U2-Station. Geplant war die Eröffnung mit 120 Sitzplätzen drinnen, einem Schanigarten draußen und orientalisch-österreichischen Rezepten in der Küche schon für den vergangenen November. Doch Corona machte auch hier einen Strich durch die Rechnung. Mitte Dezember 2020 waren die Bauarbeiten im Sirius am Simone-de-Beauvoir-Platz weit gediehen. „Wir sind hoffnungsfroh, im März 2021 eröffnen zu können“, sagt Investor und „Habibi & Hawara“-Gründer Martin Rohla, den „workflow“ gemeinsam mit Andrea Czernin zu einem Gespräch über ihre aktuellen Projekte in der Seestadt, aber auch über Mut und Visionen im unternehmerischen und im allgemeinen Sinne gebeten hat.

Unternehmensinkubator. Martin Rohla erzählt von den Anfängen des Gastro-Konzepts, das in Wien ganz wunderbar ankommt: „Begonnen hat es im Juli 2015 in der Stadtflucht Bergmühle, einer Biolandwirtschaft mit angeschlossenem Agriturismo-Konzept, die ich betreibe. Eine sehr malerische, gemütliche und schöne Location. Und als die Flüchtlingskrise am Aufkommen war, hatten wir die Idee: Wir öffnen das Areal für Geflüchtete, um traumatisierten Menschen zu ermöglichen, einen entspannten Tag zu verbringen.“ Gemeinsam mit Caritas und Diakonie seien busweise Menschen zur Bergmühle gekommen, wo Vereinsmitglieder, deren Familie und Freunde – und später auch Unternehmen – sie als Gastgeber begrüßten. Hosten statt Posten ist das Motto, mit dem Rohla das Bild von Grillfeiern, Ballspielen und Gesprächen der abstrakten Flut von Postings und Kommentaren auf Social Media gegenüberstellt. „Wenn man sich so kennenlernt, bekommt man ein Gefühl für das Potenzial, das vorhanden ist. Das Habibi & Hawara ist kein Restaurant“, stellt Rohla klar. „Es ist ein Unternehmensinkubator.“ Denn hier lernen Flüchtlinge nicht kochen, sie lernen Unternehmertum: „Es geht nicht nur darum, Arbeitsplätze zu schaffen, sondern Unternehmer zu kreieren.“ Eine großartige Idee, findet Andrea Czernin. Schließlich müsse man bedenken, dass viele Menschen mit guter Ausbildung, die ihre Heimat unverschuldet verlassen müssen, hier weit unter ihrer eigentlichen Qualifikation und Kompetenz arbeiten.

Feierfläche. Während in der Fusionsküche des Habibi & Hawara die Kulturen sich gegenseitig würzen, geht Event-Location Ariana den Weg der neutralen Fläche als Gestaltungsspielraum. Direkt an der U2-Station Seestadt wird an sechs kombinierbaren Eventflächen gebaut, mit Freiflächen kommt man auf über 2000 Quadratmeter. Die Halle soll die modernste Location Österreichs werden, mit smarter Technik in Sachen Licht (mit Echtzeitsteuerung) über den Ton (das Tontechnikteam der Wiener Sängerknaben entwickelt die Akustik) bis hin zu Raumklima und Sicherheit (Hygienestandards, Belüftungssystem). So will man künftig jede Menge B2B-Veranstaltungen von Messen über Tagungen bis hin zu Firmenevents in die Seestadt holen, auch für private Feiern ist man gerüstet. Eine „kulturelle Tabula rasa“ soll die Halle sein, für die Czernin mit Partner Zaki Ander, er hat afghanische Wurzeln, die Idee hatte. Hier sollen sich Menschen aus allen Kulturkreisen wohlfühlen, sich bei Meetings, Messen, Feiern treffen. Als 2017 die Idee für Ariana geboren wird, gibt es Habibi & Hawara ein knappes Jahr. Dessen Anfang war holprig: „Ich hatte ja keine Ahnung von Gastro – und so haben wir am Anfang jeden Fehler gemacht, den man nur machen kann“, erzählt Rohla. Eine „Geldverbrennungsmaschine sondergleichen“ sei es gewesen, das erste Habibi & Hawara in der Wipplingerstraße. Man habe Geld nachgeschossen – über Rohlas Beteiligungsunternehmen Goodshares – und Profis von Motto am Fluss und Figlmüller abgeworben. „Und ab dann ist es gelaufen.“

Überzeugungstäter. Das Lokal in der Seestadt wird das fünfte sein – und sicher nicht das letzte. „Ich war mein Leben lang Unternehmer und weiß so aus Erfahrung, wie man in kritischen Zeiten entscheidet – und die mutige Entscheidung ist immer besser als die furchtsame“, denkt Rohla nun über Mut nach. Auf jeden Fall, stimmt Czernin zu, sie selbst sei oft darauf angesprochen worden, wie mutig es sei, gerade jetzt eine Eventhalle zu bauen. „Meine Antwort war immer: Wenn nicht jetzt, wann dann? Man muss als Unternehmer positiv in die Zukunft schauen, sonst ist es besser, man lässt es gleich.“ Das Wort Mut sei vielleicht gar nicht das richtige, so Czernin weiter. „Eher Überzeugung. Wenn ich furchtsam bin, bin ich nicht überzeugt. Und wenn ich überzeugt bin, muss ich nicht mehr mutig sein.“ Rohla sieht das ganz ähnlich: Bei Goodshares, das an mehr als 20 analogen und nachhaltigen Ideen beteiligt ist, präsentieren fünf bis zehn Start-ups pro Woche ihre Ideen. „Und wir sehen uns immer die Menschen als erstes an. People – Market – Idea, das ist die Reihenfolge. Wenn die GründerInnen nicht für ihre Idee brennen, gibt es keinen zweiten Termin“, so Rohla, der auch als Investorenjuror für die Sendung „2Minuten2Millionen“ fungiert.

Verantwortungsgefühl. „Mutige Unternehmer sind innovative Unternehmer“, sagt Czernin. „Man muss auf die Umwelt reagieren, auf den Markt, auf Veränderungen – immer bereit sein, etwas Neues zu schaffen.“ Und so mutig sein, eine Idee wegzuschmeißen „und einen Haken um neunzig Grad zu schlagen“, ergänzt Rohla. Der Weg zum Ziel sei nicht die langsame Gerade, sondern das rasche Zickzack. „Plan A funktioniert nie. Plan B auch nicht. Plan C ein bisschen und Plan D ist dann besser als alle zusammen“, schmunzelt Rohla. Und für ein solches Zickzack sei Österreich ein idealer Nährboden, auf dem freies Denken und Entfaltung wachsen können, meint Czernin. Rohla ortet in Österreich unglaubliche unternehmerische Kraft und Potenzial, das liege auch daran, dass das Land „dieser wunderbare Melting Pot of Nations ist, aufgrund seiner Vergangenheit“. Das gebe uns auch jede Menge Verantwortung: „In Österreich geboren zu werden, ist ein Lottosechser, für den wir nichts getan haben. Das sollte in uns Demut hervorrufen – und damit meine ich nicht, auf Erbsen zu knien, sondern die eigene Verantwortung zu spüren, anderen zu helfen, die dieses Glück nicht hatten.“ In den neuen „Habibi & Hawara“-Restaurants seien deshalb Geflüchtete Mitgesellschafter der GmbHs – auch in der Seestadt werde eine „wunderbare junge Dame“ mit zehn Prozent an dem Restaurant beteiligt sein. Auch die direkte Umgebung inspiriert und motiviert: „Man ist hier in der Seestadt offen gegenüber dem anderen, gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund“, so Czernin. Das sei ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung für den Standort gewesen – und der Faktor Überzeugung: „Unser ganzes Team steht zu hundert Prozent hinter diesem Projekt Seestadt. Ich glaube, dass man nur so und mit absoluter Begeisterung eine Sache erfolgreich auf die Beine stellen kann.“

Herzblut. Das bemerkte auch Rohla, als die Seestadt Habibi & Hawara im Rahmen des Konzepts der gemanagten Einkaufsstraßen für einen neuen Standort kontaktierte. „Man wollte nicht nur einen guten Branchenmix, sondern auch innerhalb der Branchen die richtigen Konzepte.“ Man habe sich das Lokal angesehen, die Leute kennengelernt. „Ich war begeistert. Man merkt, dieses ganze Team, das hinter der Seestadt steht, macht das wirklich mit Herzblut. Und das wird langfristig ein großer Teil des Erfolgs sein.“

Zu den Personen:

Andrea Czernin leitete lang ein Architekturbüro, machte sich nun mit der Ariana Event GmbH selbstständig.

Martin Rohla ist Investor und legt mit seinem Unternehmen Goodshares den Fokus auf die Unterstützung nachhaltiger Start-ups.

Zu den Unternehmen:

Ariana Event GmbH. 2017 entstand die Idee für die Eventhalle für Kongresse, Tagungen, Messen. Gebaut wird an 1300 m2 mit modernstem Equipment, es gibt auch 700 m2 Freifläche. Eröffnen soll Ariana im Herbst 2021, direkt an der U2-Station Seestadt.
www.ariana-event.at

Habibi & Hawara. Am Simone-de-Beauvoir-Platz im Sirius sind gerade die Bauarbeiten für den vierten Standort des Social-Franchise-Projekts im Gang. Im März 2021 soll das Lokal mit 120 Sitzplätzen und Gastgarten eröffnen.
www.habibi.at
Mehr dazu
Eintrag 1 bis 12 von 23