Business News

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29
Okt

Vision einer Seestädterin in Afrika

Mehr als 25 Jahre lang plante Anna Oladejo, Seestädterin und Inhaberin der Werbeagentur in der Seestadt, eine Reise nach Afrika. Immer wieder kam etwas dazwischen. Im Jänner 2019 war es so weit. Sie besuchte Gambia in Westafrika und tauchte für einige Wochen in das Alltagsleben und die besondere Energie Afrikas ein.
 
Wie aus dem Nichts erhielt sie nach ca. zwei Wochen ein inneres Bild, fünf Rundhäuser zu bauen. Sie erzählte diese Vision nach ihrer Rückkehr ihrem Afro Dance-Lehrer in der Seestadt, Jules Lazare Mekontchou
 
Dieser hatte bereits seit langem die Idee, kulturelle Zentren in Afrika zu bauen und dafür einen interkulturellen Verein – Mani Yemba – gegründet. Kurzerhand entschieden sie, zusammenzuarbeiten. Das war der Grundstein für das Projekt BaoBeach Villages.

Was ist eure Motivation?

Wir wollen Menschen mit Menschen verbinden und interkulturelle Begegnungen ermöglichen. Sei es über Reisen, über Bewegung und Tanz oder andere Veranstaltungen.
Gleichzeitig möchten wir, Familien, Kindern und Jugendlichen vor Ort unterstützen, ihre Lebensgrundlagen und Berufsaussichten zu verbessern. Für unser Projekt – Kulturreisen und später der Bau von Eco-Lodges – haben wir sechs nachhaltige UN-Ziele aufgegriffen.

Warum ist es in der Seestadt entstanden?

Seit Dezember 2015 lebe ich in der Baugruppe LiSA auf dem Baufeld D13. Die BewohnerInnen stammen aus 12 Nationen und kannten sich alle vor dem Einzug. Dementsprechend bunt und vielfältig ist das Leben im Haus. 
 
Die diverse Seestadt zeichnet sich durch eine wahrscheinlich größere Offenheit gegenüber anderen Kulturen aus. Inzwischen unterstützen zwei weitere Nachbarn – einer aus Ghana, der andere aus Äthiopien – das Projekt bzw. die geplante Kulturreise nach Ghana zu Ostern.

Was ist das Besondere an diesem Projekt?

Die Vision ist groß. Wenn es uns gelingt, die finanziellen Mittel über Wirtschaftspartnerschaften oder Crowdfunding zu überzeugen, dann sollen über die Jahre viele Eco-Lodges als besondere Orte entstehen. Die Chancen in Afrika sind groß. 
 
Bereits jetzt kommen viele Menschen aus den verschiedensten Ländern über die Projektarbeit zusammen, was eine neue Qualität ins Team bringt – mit allen Up and Downs wie in anderen Teams auch.
 
Mit unserer Kulturreise-Konzept planen wir, mit kleinen Gruppen in verschiedene Länder zu reisen und das authentische Leben erfahrbar und erlebbar zu machen. Die Reisenden helfen mit ihrer Teilnahme wieder direkt mit, für Einheimische Arbeitsplätze zu schaffen, von denen Familien auch leben können. Ein Teil der Gewinne soll in soziale Projekte und den weiteren Ausbau der Eco-Lodge-Idee fließen. Statt „Fair trade“ -> „Fair travel“. 

Was kannst du den SeestädterInnen empfehlen?

Das klingt jetzt evtl. wie Werbung: wir laden natürlich gerne alle interessierten SeestädterInnen ein, an unseren Rundreisen teilzunehmen. Jede/r, der/die schon immer nach Afrika reisen wollte, aber nicht so richtig weiß, wohin oder mit wem und reine Touristenorte eher meidet.
Ich persönlich beginne in Afrika noch mehr zu strahlen. Denn die Gastfreundschaft und die Offenheit der Menschen sind unglaublich. Die Natur bietet wunderschöne Plätze. Für mich ist es ein Nach-Hause-Kommen. Vielleicht weil wir laut heutigen Erkenntnissen alle unsere Ur-Geburtsstätte in Afrika haben. 
 
Jedes Land, das ich persönlich bisher bereist habe, bietet eine reichhaltige Kultur und entspricht nur rudimentär den Bildern der Medien mit Krieg, Krankheit und Armut. Natürlich gibt es Probleme wie Korruption, Verkehrschaos in Städten oder Müll auf den Straßen. Aber auch viel Schönes und Modernes.
 
Ich sehe eine Reise nach Afrika als Chance, neue Beziehungen zu knüpfen, zu entschleunigen – die Uhren ticken einfach langsamer – und über die Distanz zum Alltag zu sich zu finden. Quasi über das Aufsaugen aller Gerüche, Speisen, der Sonne und Naturschauspiele. Wir wollen zu einer Horizont-Erweiterung auf Augenhöhe beitragen.
 

BaoBeach Villages

Anna Oladejo, Projektleitung
 
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25
Okt

Vereinbarkeitsforum findet digital statt!

Beim Vereinbarkeitsforum am 4.11.2020 werden Lösungen gesucht - nämlich auf die Frage, wie die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben in aspern Seestadt noch besser gelingen kann. Es erwarten Sie spannende Impulsvorträge und Denkwerkstätten.

Gleich anmelden und mitmachen!

Aufgrund der aktuellen Corona-Sicherheitsmaßnahmen findet die Veranstaltung digital statt. Umso wichtiger ist es, dass Sie im Vorfeld zur Anmeldung eine E-Mail an claudia.glawischnig@meine.seestadt.info schicken - nur so erhalten Sie den Link zur digitalen ZOOM-Veranstaltung!

Sie kennen sich mit ZOOM noch nicht so richtig aus und das macht Ihnen Bedenken? Kein Problem, kommen Sie uns während der Öffnungszeiten im Stadtteilmanagement besuchen. Wir machen Sie gerne ZOOM-fit - gemeinsam finden wir die Antworten auf Ihre Fragen. Sie werden sehen, es ist ganz leicht!

Vereinbarkeit als besonderes Asset

Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern hat ein großes Ziel vor Augen: Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben zum besonderen Asset von aspern Seestadt zu machen. Die Veranstaltung richtet sich an UnternehmerInnen gleichermaßen wie an ArbeitnehmerInnen. Im Zentrum steht die Frage wie Familien-, Berufs- und Privatleben im Sinne einer gesunden Work-Life-Balance gelebt werden kann. Beim Vereinbarkeitsforum erwarten Sie spannende Impulsvorträge und Denkwerkstätten.
 

Impulsvorträge

Erste Einblicke in die Denkwerkstatt zum Thema Mobilität haben wir ja bereits geboten. Um den Einstieg ins Thema Vereinbarkeit zu erleichtern, erwarten Sie gleich zu Anfang drei Impulsverträge zu Beginn des Vereinbarkeitsforums. Sie bieten erste greifbare Perspektiven aus und nützliche Alltags-Tipps für die Bereiche Beruf, Familie und Privatleben:
  • Familienleben - "Wie gelingt Vereinbarkeit von Familien in der Seestadt?" (Tanja Thron, Kerstin Huemer und Fabian Topfstedt; Seestadt PiratInnen)
  • Beruf (Christine Drechsler, ABZ* AUSTRIA)
  • Privatleben - "Achtsamkeit und Entspannung – einfache Anleitungen" (Harald Reiter, Shiatsu Seestadt)
 

Christine Drechsler
ABZ*AUSTRIA

„Die vergangenen Monate haben eindrücklich gezeigt, dass Digitalisierung mehr als nur das Arbeiten mit Internetanschluss ist. Die gesamte Arbeitswelt verändert sich. Wir erleben Beschleunigung, Komplexitätszunahmen, Interaktionsvervielfachungen, Informationsflüsse in Echtzeit. Im Fokus stehen dabei immer weniger Steuerung und Kontrolle, sondern viel mehr Selbstorganisation und Vertrauen.
Was bedeuten diese veränderten Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit und welche digitalen Tools können uns punkto Selbstorganisation dabei unterstützen?
In meinem Impulsvortrag stelle ich Ihnen digitale Tools zur Selbstorganisation für den Beruf wie auch das Privatleben vor und erzähle Ihnen von meinen Erfahrungen damit als berufstätige Mutter.“
 

Informieren Sie sich, diskutieren Sie, tauschen Sie sich aus.


Vorstellungen der Denkwerkstätten 'Unternehmen', 'Kinderbetreuung' und 'Neues Arbeiten' folgen in Kürze - vergessen Sie nicht, regelmäßig einen Blick auf unseren Blog zu werfen! 
 
Veranstaltung am: 04. November 2020
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19
Okt

Unternehmen des Monats: Vanity Rosebox

Gerade in schweren Zeit braucht jeder von uns auch einmal rosige Momente. Eine Möglichkeit dafür schafft unser Unternehmen des Monats: Vanity Rosebox stellt individuell gestaltene Rosenboxen zusammen und bringt so Farbe in Wohnzimmer und Co.

Ein erfüllter Traum

Mit Vanity Rosebox hat sich Vanessa Sturm einen Traum erfüllt. Sie hat es sich zu ihrer Aufgabe gemacht, Menschen mit eigenhändig angefertigten Rosenboxen zu erfreuen. Dabei handelt es sich um eine Box, bzw einen Rahmen, der mit 50-55 Seidenrosen individuell und persönlich befüllt ist. Ganz nach Belieben kann er aufgehängt oder aufgestellt werden - und da die Rosen aus Seide bestehen, halten die kleinen Kunstwerke für die Ewigkeit.

Individuell und persönlich

Wir haben uns mit Vanessa Sturm über ihr Unternehmen unterhalten und sie gefragt, was es für sie besonders macht: ​

Ich biete... 

​„... personalisierte Rosenrahmen an. Das Besondere daran ist, dass es keine fertige Produktion ist, sondern alle Rosen einzeln und in verschiedensten Varitaionen in den Rahmen gegeben werden Zusätzlich werden sie dann mit einem persönlichen Aufkleber personalisiert. Das heißt jeder Rahmen ist ein Einzelstück!

Besonders große Freude machen mir...

​„... zufriedene KundInnen. Und dass jedes Stück etwas ganz Persönliches hat. Mit jeder Vanity Rosebox schicken wir den KundInnen eine Box voller Liebe.“

Wir haben die Seestadt gewählt, weil...

​„...es eine ständig wachsende Stadt und zudem sehr angenehm zum Wohnen ist. Besonders gefällt es uns, dass wir alles in der Nähe haben, was wir brauchen.


Möchten Sie ihre eigenen vier Wände auch mit einer Rosenbox verschönern? Hier haben wir alle Informationen für Sie zusammengefasst:
 
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See im Vordergrund, darüber die U-Bahn mit dem Holzhochhaus HoHo im Hintergrund. Abendstimmung.
17
Okt

In den Medien: Seestadt-Konzepte machen Schule

aspern Die Seestadt Wiens ist nicht nur eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, sondern zählt auch zu den innovativsten. Darum wirft auch die internationale Fachwelt immer wieder gerne einen Blick in den Nordosten Wiens, wenn es darum geht, neue Stadtviertel zu entwickeln und mit Leben zu füllen.

So auch das Projekt München Freiham in Deutschland: Hier entsteht auf 350 Hektar neuer Lebensraum für 11.000 Menschen. Statt eines Einkaufszentrums soll die Nahversorgung durch ein "offenes Einkaufszentrum" sichergestellt werden. Shops und Gastro ziehen in die Erdgeschoßzone und werden ähnlich organisiert wie in der Seestadt, wo ein eigenes Einkaufsstraßenmangament gemeinsam mit Retail-Profi SES Spar European Shopping Centers sicherstellt, dass der Branchen-Mix passt und die GeschäftsbetreiberInnen nachhaltig wirtschaften können. 

Auch Ideen für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung - wie das Konzept der Sammelgaragen - finden sich in Freiham wieder. 

Zum Artikel von Martin Putschögl auf DerStandard.at: 
"Freiham: Münchens Stadtentwicklungsgebiet soll keine Schlafstadt werden"

Auch in anderen Hot-Spots der Stadtentwicklung in Wien wird auf die Erdgeschoßzone besonderer Wert gelegt. Zu Recht - ist doch diese Ebene für die Lebens- und Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen entscheidend. Bei der Stadtteilentwicklung Nordbahnhof in Wien entsteht - ähnlich wie in der Seestadt - eine gemanagte Einkaufsstraße.

Zum Artikel von Martin Putschögl auf DerStandard.at: 
"Neue Stadtviertel: Die Erdgeschoßzonen im Fokus"

Neben einer funktionierenden Nahversorgung, ist auch die Freiraumqualität ein Asset der Seestadt. Wasser übt dabei eine besondere Anziehungskraft aus und ist in der Wiener Seestadt DAS zentrale Element im Freiraum und sogar namensgebend - wie auch z. B. bei Seestadt mg+, einem derzeit entstehenden Entwicklungsprojekt mit 2.000 Wohnungen in Mönchengladbach. 

Zum Artikel von Thorben Pollerhof auf DerStandard.at: 
"Deutschland entwickelt sich am Wasser"

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08
Okt

Spatenstich für Event-Location der Extraklasse in der Seestadt

"ARIANA" lautet künftig die Antwort auf die bereits jetzt enorme Nachfrage nach professionellen Räumlichkeiten für Tagungen, Kongresse und Business-Events in der Seestadt. Denn ab Herbst 2021 verfügt der Stadtteil mit ARIANA über eine Veranstaltungslocation der Sonderklasse, deren Architektur und Technik in Wien neue Standards setzen wird. In unmittelbarer Nähe zur U2-Station Seestadt bietet ARIANA insgesamt sechs individuell kombinierbare Eventflächen für Tagungen, Kongresse, Messen, Firmenevents oder private Feiern. Auf Wunsch serviciert das erfahrene Eventteam des ARIANA Location-Management Mieter und Veranstalter – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Der Verwirklichung jeder noch so ausgefallenen Veranstaltungsidee steht in der Seestadt also zukünftig nichts mehr im Wege.

Die Veranstaltungsräume auf insgesamt 1.300 m² eignen sich je nach Anlass für Veranstaltungen von 100 bis zu 500 Besucher. Die exklusive VIP-Lounge wird für Meetings schon ab 10 Personen nutzbar sein und im Rahmen von Großveranstaltungen finden auf der Gesamtfläche inklusive Freiflächen von über 2.000 m² auch deutlich mehr Besucher Platz.

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02
Okt

Unternehmen.Nachbarschaft - die Seestadt hält zusammen

Ja – die letzten Monate waren turbulent. Aber schwierige Zeiten bringen auch neue, vielleicht sogar positive Perspektiven mit sich. Über eine haben wir uns besonders gefreut. Es ist eine Erkenntnis, nämlich: Die Seestadt hält zusammen. 

Gute Nachbarschaft – und alle machen mit

Gute Nachbarschaft kann vieles bedeuten – unter anderem, dass man aufeinander schaut und in schweren Zeiten füreinander da ist. Auch Unternehmen (ob groß oder klein) sind ein wichtiger Teil einer Nachbarschaft – zahlreiche von ihnen haben in den vergangenen Monaten dazu beigetragen, diesen Zusammenhalt noch stärker zu machen.

Unternehmen.Nachbarschaft

In den kommenden Wochen werden wir Ihnen bei „Unternehmen Nachbarschaft“ einige Beispiele aufzeigen, wie Unternehmen während der Krise die Nachbarschaft unterstützt haben – und wie sie ihre Expertise und ihr Können genutzt haben, um schwierige Momente für andere ein bisschen weniger schwierig zu machen. 
Den Anfang machen wir heute mit ExpertInnen, die anderen UnternehmerInnen mit ihrem Wissen zur Seite standen. Im Rahmen einer Online-Konferenz sind sie mit Rat und Tat zur Seite gestanden und haben ihr ExpertInnenwissen geteilt. Hier ein paar Beispiele:

Mag.a Anna Oladejo
Inhaberin von Interlink Marketing

„Die bodenständige Werbeagentur interlink marketing betreut seit 2007 Klein- und Mittelbetriebe in Fragen des Marketings und der Kommunikation. Seit Jänner 2016 sind wir mit unserem Standort in der Seestadt Aspern. Über die letzten Jahre spezialisierten wir uns auf Online-Marketing und suchmaschinenoptimierte bzw. leicht verständliche Texte. Wir verfügen über breit gefächerte Erfahrungen und betreuen viele verschiedene Branchen – über Österreichs Grenzen hinweg. Im Rahmen der online durchgeführten Come2gether-Serie vermittelte ich Tipps zur Werbung in Krisenzeiten.  Gerade in schwierigen Zeiten gilt es, genau zu fokussieren. Es ist sinnvoll, über Online-Angebote ein weiteres Standbein zu entwickeln, professionelle Newsletter zur Kundenbindung zu versenden, über Social Media Beziehungen aufzubauen und Online-Werbung zu schalten. Am wichtigsten erscheint mir in Krisenzeiten, Präsenz zu zeigen und zu signalisieren, dass der Betrieb für Kund/innen weiterläuft. Über die Einladung, mein Wissen zu teilen, freute ich mich sehr. Ich konnte neue Kontakte knüpfen, interessante Themen diskutieren und ein wenig unterstützen. Gemeinsam sind wir nicht allein.“

Mag. Paul Nagler, BSc, LL.M.
Rechtsanwalt

„Meine Expertise liegt im Bereich von Gerichtsverfahren sowie in der Vertragsgestaltung. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit alltäglichen Rechtsfragen, wie beispielsweise Schadenersatzansprüche, Miet- und Kaufverträge, Verkehrsrecht, aber auch Strafrecht und Verwaltungsrecht. Ich lege großen Wert darauf, rechtliche Ausführungen in verständlicher und nachvollziehbarer Sprache darzulegen. Aus meiner Praxiserfahrung habe ich gelernt, wie wichtig es auch für „Nicht-Juristen“ ist, über rechtliche Grundlagen Bescheid zu wissen. Mit einem rechtlichen Basiswissen ausgestattet könnten viele Streitigkeiten bereits vorab vermieden bzw. recht schnell beseitigt werden. Gerade während der Corona-Phase sind zahlreiche rechtliche Fragen aufgetaucht. Deswegen war es mir ein Anliegen, mein Wissen mit anderen zu teilen und Menschen gerade in schweren Zeiten damit helfen und zur Seite stehen kann.“

Michael Görner
Unternehmensberater

„Seit 35 Jahren bin ich als Unternehmensberater tätig. Ich begleite Unternehmen auf ihrem Erfolgsweg. Dafür schaue ich mir unter anderem das Marktumfeld an und gebe Tipps, wie sie ihre Leistungen besser verkaufen oder Situationen besser meistern können. Durch eine stetige Weiterentwicklung des Unternehmens und mit der richtigen Strategie kann es gelingen, den Unternehmenserfolg zu sichern – dabei habe in den letzten Jahren zahlreiche kleine und große Unternehmen in den letzten Jahren unterstützt. Wieso ich mein Wissen in der Krise mit anderen geteilt habe? Weil es mein Leben ist und ich mich freue, wenn ich meine Expertise mit anderen teilen und ihnen damit helfen kann. Außerdem bin ich überzeugt: Wenn man gibt, kriegt man auch zurück – positive Rückmeldungen sind mein Applaus.“
 
Wir danken für die Unterstützung in schweren Zeiten! Sie sind neugierig geworden, welche Wege andere Unternehmen gefunden haben, um der Nachbarschaft etwas Gutes zu tun? Dann bleiben Sie dran – da kommt noch einiges!
 

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23
Sep

Unternehmen des Monats: PingPong Restaurant und Bar

Seit Ende Juli erfreut ein neues Restaurant in aspern Seestadt die geschmacklichen Sinne seiner BesucherInnen: unser Unternehmen des Monats - PingPong Restaurant und Bar. Die InhaberInnen haben es sich zum Ziel gemacht, ihren Gästen die gesunde Ernährung schmackhaft und leistbar zu machen. Das Team des Stadtteilmanagements hat genauer nachgefragt: 
 

Was bieten Sie an?  

Unser Angebot besteht aus typischen Nudel- und Reisgerichten, aber auch Spezialitäten aus ganz Asien: Wok-Gerichte, Gua Bao (Asia Burger), Curry-Gerichte und Salate. Unsere Nudeln und Gua Baos werden täglich frisch von unserer Küche zubereitet. Täglich von Montag bis Freitag haben wir wöchentlich wechselnde Mittagsmenüs zwischen 11 bis 15 Uhr. Abends bieten wir ein vielfältige à la carte Speisekarte. Take Aways sind jederzeit möglich!  

Was ist das Besondere an Ihren Speisen? 

Unsere Küche kocht täglich ausgewogene und gesunde Spezialitäten aus der asiatischen Küche für Sie. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Zutaten und achten auf eine gesunde Zubereitung nach der fünf Elemente Küche. Hierbei verzichten wir auf die Verwendung von chemischen Geschmacksverstärkern (wie z.B. Glutamat) und künstlichen Farbstoffen. 

Warum haben Sie sich ausgerechnet für aspern Seestadt entschieden? 

Seit 2012 leben wir mit unseren Kindern in Aspern am Rande der Seestadt. Wir haben hautnah die Entwicklung der Seestadt mitverfolgt. Dadurch kennen wir sowohl das bereits vorhandene, als auch das noch fehlende Angebot hier im Gräzel sehr gut. Durch Gespräche und Austausch mit vielen NachbarInnen und Neo-SeestädterInnen - wie wir es sind - haben wir uns das Ziel gesetzt eine hochqualitative, gesunde und auch leistbare asiatische Küche in der Seestadt anzubieten. 

Was schätzen Sie an der Seestadt? 

Sowie viele junge Familien mit Kleinkindern schätzen wir das vielfältige und leistbare Wohn- und Lebensangebot in der Seestadt. Auch das dynamische, moderne Lebensgefühl sowie multikulturelle Flair schätzen wir sehr.

Hunger bekommen?

Dann schauen Sie doch am besten gleich vorbei und überzeugen Sie sich selbst! 
PingPong Restaurant und Bar

Simone-de-Beauvoir Platz 7
1220 Wien
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag 11.00 bis 22.00 Uhr
 
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Innenansicht eines Lokals mit Tischen, Sesseln. Im Hintergrund Porträts von Menschen.
17
Sep

Habibi & Hawara bereichert die Seestadt

Die Infrastruktur für das Leben + Arbeiten in der Seestadt wächst rasch und wird bald um ein weiteres Lokal reicher: Der Seestädter Einkaufsstraßengesellschaft ist es gelungen, das erfolgreiche Wiener Restaurant- und Cateringunternehmen Habibi & Hawara ins Seeparkquartier zu holen. Dort öffnet der sozio-ökonomische Vorzeigebetrieb planmäßig am 26. November 2020 sein viertes Restaurant.

Joint Venture Partner SES Spar European Shopping Centers – in der Seestädter Einkaufsstraßengesellschaft für den Branchenmix und die Flächenverpachtung verantwortlich – setzt auf Vielfalt in der Gastronomie als entscheidenden Faktor. Der Neuzugang entspricht dem Wunsch der Bevölkerung und passt ins Konzept des nachhaltigen Stadtteils mit seinem breiten Nahversorgungsangebot und der Offenheit für innovative Projekte.

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Personen, die auf einem Zebrastreifen über die Straße gehen. Sonnen steht tief im Hintergrund.
17
Sep

Live Stream "Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?"

Die Urbanisierung nimmt zu, der Platz in den Städten wird knapp und Klimaschutz ist das dringende Gebot der Stunde. Herausforderungen, die für die urbane Mobilität von großer Bedeutung sind. Die Wiener Linien und die Austrian Roadmap 2050 laden ein, klimawirksame Konzepte und Visionen zum Mobilitätsmix von morgen zu diskutieren – beim Future Day „Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?“.

Von Seiten der Wien 3420 AG wird Lukas Lang, Mobilitätsexperte aspern Seestadt, mitdiskutieren. 

LIVE STREAM Future Day "Sauber, leise, sicher: Welchen Mobilitätsmix braucht die lebenswerte Stadt?"


Wann? 22. September 2020, 13.50 - 16.30 Uhr
Wo? Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die Veranstaltung als Live Stream durchgeführt

Hier geht's zur Anmeldung: https://www.eventbrite.at/e/sauber-leise-sicher-welchen-mobilitatsmix-braucht-die-lebenswerte-stadt-registrierung-119468468405
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Campus der Religionen
11
Aug

Das wird der Campus der Religionen

Auf einer Grundfläche von rund 10.000 m² entsteht nördlich des Sees und in unmittelbarer Nähe der U2-Station Seestadt eine interreligiöse Begegnungsstätte, an der acht Religionsgemeinschaften beteiligt sind. Mit dem Campus der Religionen soll das konkrete Miteinander in Form von religiösen Bauten ausgedrückt werden, die unter einem symbolischen Dach in Form einer Pergola an einem gemeinsamen Ort errichtet werden. Daher war eine bauliche Klammer, die die Sakralbauten auf dem Campus verbindet, wesentlicher Bestandteil des Architekturwettbewerbs, der jetzt zugunsten des Wiener Architekturbüros Burtscher-Durig ZT GmbH entschieden wurde.

Wiener Architekturbüro realisiert den Campus

44 Projekte wurden im Rahmen des anonymen, EU-weit ausgeschriebenen, offenen Architekturwettbewerbs eingereicht. Die Projekte wurden seitens der Jury nach den Kriterien der städtebaulichen und baukünstlerischen Qualität, der räumlichen Konzepte für die Innen- und Außenräume, nach Aspekten der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bei Konstruktion, Materialwahl und Energiebedarf sowie nach der Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb beurteilt. Der nun vorliegende Architekturentwurf von Burtscher-Durig kombiniert Sakralbauten- und Bildungsbau in einem außergewöhnlichen Ensemble. Als neues regionales Zentrum im Nordosten Wiens bietet die Seestadt den idealen städtebaulichen Rahmen dazu.
  

Interreligiöses Miteinander und neuer KPH-Standort

Die Stadt Wien stellt den acht Religionsgemeinschaften die Liegenschaft im Baurecht zur Errichtung religiöser Räume zur Verfügung. Der Campus der Religionen soll das konkrete Miteinander, den Austausch und die Kommunikation zwischen den Religionsgemeinschaften untereinander, aber auch zwischen Gläubigen, Lehrenden, Studierenden und sonstigen BesucherInnen des Ortes fördern. Hinzu kommt die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems (KPH Wien). Der derzeitige Standort in Strebersdorf wird zukünftig im Neubau in der Seestadt Platz finden und rund 2.500 Studierenden ein optimales Lernumfeld bieten.

Alle Informationen zum Projekt und den Beteilligten, zu Neuigkeiten von den Religionsgemeinschaften und aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter www.campus-der-religionen.at.

Ausstellung und Vernissagen-Talk

Alle 42 zum Architekturwettbewerb zugelassenen Arbeiten sind in einer Ausstellung zum Campus der Religionen zu sehen, die am Montag, 24. August um 17 Uhr eröffnet wird. Anschließend gibt es einen Talk mit dem Architektenteam und Vertreterinnen, Boris Podrecca als Vorsitzender der Jury und der Religionsgemeinschaften. Bis zum 31. August können Interessierte von Montag bis Freitag 11-19 Uhr die Ergebnisse im Bundesgymnasium BG-BRG-WMS Seestadt /Simonsgasse (Foyer) am Maria-Trapp-Platz 5 einsehen.
Anmeldung zu Ausstellungseröffnung und Talk unter events@aspern-seestadt.at.
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10
Aug

Unternehmen des Monats: EMS-Training "Sandik"

Ein neues Angebot kommt in die Seestadt! Es ist sportlich, effizient und feiert am 15. August seine Eröffnung. Haben Sie schon eine Idee?

Neu in der Seestadt

Das EMS (Elektro-Muskulatur-Stimulation)-Training „Sandik“ zieht in das Fitnessstudio Gate 9 im HOHO ein. Dabei handelt es sich um ein Ganzkörpertraining mit Stromimpulsen. Besonders für SportlerInnen, die gerne rasche Erfolge sehen, könnte es interessant sein: Das Krafttraining dauert nur 20 Minuten und fördert schnelleres Abnehmen durch effizienten Muskelaufbau.
 
Danijela Sandik, die zusammen mit ihrem Geschäftspartner Andreas Rychly dieses neue Angebot betreut, freut sich schon auf zahlreiche erfolgreiche Trainings in der Seestadt: „ Wir haben uns für diesen Standort entschieden, da wir vom Gate9 begeistert sind. Es bietet eine perfekte Verkehrsverbindung, eine gute Lage und sehr gute Voraussetzungen für verschiedene Kooperationen im Gesundheitsbereich sowie im Sport- und Freizeitbereich. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit der Seestadt zu wachsen und bei diesem großartigen Vorzeigeprojekt mitzuwirken.“

Neues gehört gefeiert

Wollen Sie es gleich aufprobieren? Dann tragen Sie sich doch gleich den 15. August in Ihren Kalender ein – da findet nämlich die Eröffnungsfeier des EMS-Trainings „Sandik“ im Fitnessstudio Gate9 statt. Von 17:00 bis 21:00 erwarten Sie tolle Eröffnungsaktionen, ein Gewinnspiel und die Möglichkeits, das EMS-Trainings kostenlos zu testen. Last but not least: Sie werden mit Sekt und Fingerfood empfangen.
Schauen Sie vorbei!
 
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07
Aug

Straßenfest 2020 - Gemeinsam für Gesundheit und Umwelt!

BewohnerInnen, lokale Initiativen und Unternehmen feiern 6 Jahre Nachbarschaft in der Seestadt - gesund und umweltfreundlich! Gemeinsam mit dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern gestalten sie ein buntes Programm für Jung und Alt. Der Donaustädter Jazz- und Genusstag bringt hochkarätige Jazz Acts in die Seestadt. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit!

12. September 2020
Abwechslungsreiches Programm von 14.00 bis 18.00 Uhr

  • Stände und bunte Aktionen von Seestädter Unternehmen, Initiativen und Vereinen mit Gesundheitstalks und -checkpoints
  • Infostand des Stadtteilmanagements Seestadt aspern
  • Nachbarschaftspicknick, Tauschen und Teilen im Hanna-Arendt-Park
  • Buntes Kinderprogramm, StraßenkünstlerInnen, Lesungen, Fahrradparcours, Fußball uvm.
  • Mobilitäts-Rätselrallye, EUropa in meiner Region mit dem „Europa-Café“ im Seepark
  • Führungen durch die Seestadt im Rahmen von "EUropa in meiner Region" um 14:30 und 16:30 Uhr (Dauer: ca. 90 min): Treffpunkt: Hannah-Arendt-Platz 1, 1220 Wien (Erdgeschoß). Anmeldung zu den Führungen: info@aspern-seestadt.atTel. 0664/8486160 (Mo bis Fr, 9.00–14.00 Uhr)
  • Kulinarisches Angebot lokaler Gastronomie

Wie funktioniert das Tauschen und Teilen?

Nachbarschaftlich tauschen und teilen statt verkaufen! Bringen Sie einfach Dinge aus Ihrer Wohnung mit, die Sie selber nicht mehr brauchen, anderen aber nützlich sein könnten: Kinderkleidung, Spielsachen, Geschirr etc. Entlang der Mauer im Hannah-Arendt-Park finden Sie die Tausch- und Teilzone. Danke, dass Sie übrig bleibende Sachen wieder mit nach Hause nehmen!

Donaustädter Jazz- und Genusstag

  • 15.15 - 19.00 Uhr Jazz Konzerte am Hannah-Arendt-Platz mit dem Diknu Schneeberger Duo sowie Michaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartett

Weitere Highlights

  • Begrüßung durch Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy
  • Kinderkonzert mit Kiri Rakete auf der Hauptbühne
  • Taufe der ersten Seestadt-Etappe
  • Theater, Lesungen und Musik aus dem Stadtteil auf der Wiesenbühne
  • Führungen durch die Seestadt

Aktuelle Covid-19-Maßnahmen

Danke, dass Sie sich gemeinsam mit uns an die aktuellen Corona-Maßnahmen halten: Abstand halten, regelmäßig Hände waschen oder desinfizieren, tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Veranstaltungsinfos und Absage bei Schlechtwetter

Das Straßenfest findet auf Initiative des Stadtteilmanagement Seestadt aspern, in Kooperation mit dem Donaustädter Jazz- und Genusstag statt.
Mit freundlicher Unterstützung der Sponsoren: aspern shopping und IBA_Wien, akm, Bezirksvorstehung Donaustadt, eventtechnik.

Über eine etwaige Absage des Fests wegen Schlechtwetters informiert das Stadtteilmanagement Seestadt aspern.
    •    +43 1 33 66 00 99
    •    fragen@meine.seestadt.info
    •    meine.seestadt.info
Veranstaltung am: 12. September 2020
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