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Podiumsdiskussion, Handy-Foto
12
Nov

Podiumsdiskussion ,,Vernetzte Wirtschaft: Kooperation oder Wettbewerb?"

Vernetzte Wirtschaft: Kooperation oder Wettbewerb?
 
Welche Chancen und Risken bringen die Digitalisierung der Wirtschaft und die zunehmende Vernetzung von Forschung, Entwicklung, Start-ups und etablierten Unternehmen?
Welche Strategien verfolgen die Player am neuen Wirtschaftsstandort aspern Seestadt im Wettbewerb um innovative Produkte und hart umkämpfte Märkte?
 
Der Report Verlag lädt zum #reporttalk zum Thema „Vernetzte Wirtschaft - Kooperation oder Wettbewerb?“ in das Technologiezentrum Seestadt.
Vor der Podiumsdiskussion gibt es die Gelegenheit, im Technologiezentrum Seestadt die Pilotfabrik für Industrie 4.0 und die neue Produktion von viewpoint system Gmbh, Weltmarktführer in Sachen Industrial Eye-Tracking zu besichtigen.
 
Als Hosts freuen sich die Wien 3420 aspern Developement AG und Atos auf eine offene und ergiebige Diskussion mit Panelgästen und Publikum.

Am Podium:

· Nils Berger, CEO und Eigentümer viewpointsystem gmbh
· Rahel Falk, interimistische Direktorin Co-Location Centers East der Initiative EIT-Manufacturing (Europäisches Institut für Innovation und Technologie), Senior Scientist TU Wien
· Günter Koinegg, Head of Big Data & Security Atos Österreich und CEE
· Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender Wien 3420 aspern Development AG
n.n.

Moderation: Martin Szelgrad, Report Verlag

Programm:

16:30 Führung durch das Technologiezentrum Seestadt (optional, um Anmeldung wird gebeten unter events@aspern-seestadt.at)
17:00 Einlass
17:30 Beginn des Gespräches mit Publikumsbeteiligung
ca. 18:45 Ende des Gesprächs, anschließend geselliger Ausklang

Wo:

Technologiezentrum Seestadt, Seestadtstraße 27/EG, 1220 Wien


Bitte melden Sie sich hier zur Podiumsdiskussion an.Vernetzte Wirtschaft: Kooperation oder Wettbewerb?<br />&#160;<br />Welche Chancen und Risken bringen die Digitalisierung der Wirtschaft und die zunehmende Vernetzung von Forschung, Entwicklung, Start-ups und etablierten Unternehmen?<br />Welche Strategien verfolgen die Player am neuen Wirtschaftsstandort <strong>aspern</strong> Seestadt im Wettbewerb um innovative Produkte und hart umkämpfte Märkte?<br />&#160;<br />Der Report Verlag lädt zum #reporttalk zum Thema „Vernetzte Wirtschaft - Kooperation oder Wettbewerb?“ in das Technologiezentrum Seestadt.<br />Vor der Podiumsdiskussion gibt es die Gelegenheit, im Technologiezentrum Seestadt die Pilotfabrik für Industrie 4.0 und die neue Produktion von viewpoint system Gmbh, Weltmarktführer in Sachen Industrial Eye-Tracking zu besichtigen.<br />&#160;<br />Als Hosts freuen sich die Wien 3420 aspern Developement AG und Atos auf eine offene und ergiebige Diskussion mit Panelgästen und Publikum.<br /><br /><strong class="avtext"><u class="avtext"><span class="avtext">Am Podium:</span></u></strong><br /><br /><strong class="avtext"><span class="avtext">· Nils Berger</span></strong><span class="avtext">, CEO und Eigentümer viewpointsystem gmbh</span><br /><strong class="avtext"><span class="avtext">· Rahel Falk</span></strong><span class="avtext">, interimistische Direktorin Co-Location Centers East der Initiative EIT-Manufacturing (Europäisches Institut für Innovation und Technologie), Senior Scientist TU Wien</span><br /><strong class="avtext"><span class="avtext">· Günter Koinegg</span></strong><span class="avtext">, Head of Big Data &amp; Security Atos Österreich und CEE</span><br /><strong class="avtext"><span class="avtext">· Gerhard Schuster</span></strong><span class="avtext">, Vorstandsvorsitzender Wien 3420 aspern Development AG</span><br /><span class="avtext">n.n.</span><br /><br /><span class="avtext">Moderation: </span><strong class="avtext"><span class="avtext">Martin Szelgrad</span></strong><span class="avtext">, Report Verlag</span><br /><br /><strong class="avtext"><u class="avtext"><span class="avtext">Programm:</span></u></strong><br /><br /><span class="avtext">16:30 Führung durch das Technologiezentrum Seestadt (optional, um Anmeldung wird gebeten unter </span><a class="avtext" href="mailto:events@aspern-seestadt.at">events@aspern-seestadt.at</a><span class="avtext">)</span><br /><span class="avtext">17:00 Einlass</span><br /><span class="avtext">17:30 Beginn des Gespräches mit Publikumsbeteiligung</span><br /><span class="avtext">ca. 18:45 Ende des Gesprächs, anschließend geselliger Ausklang</span><br /><br /><strong class="avtext"><u class="avtext"><span class="avtext">Wo:</span></u></strong><br /><br /><span class="avtext">Technologiezentrum Seestadt, Seestadtstraße 27/EG, 1220 Wien</span> <img align="" alt="" border="0" height="2" src="https://aspernseestadt.eyepinnews.com/templates/aspernseestadt/event/images/spacer_1x2.gif" style="" vspace="" width="1" /><br /><br /><br />Bitte melden Sie sich <u><strong><a href="https://eventmaker.at/report_verlag/podiumsgespraech_vernetzte_wirtschaft_kooperation_statt_wettbewerb/anmeldung.html">hier</a></strong></u> zur Podiumsdiskussion an.
Veranstaltung am: 20. November 2019
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Der Nikolaus besucht auch 2018 wieder die Seestadt!
12
Nov

Der Nikolaus besucht die Seestadt

Der Nikolaus kommt auch heuer wieder in die Seestadt! Wer kennt ihn nicht, den Mann mit weißem Rauschebart, rotem Mantel, Hirtenstab und  Jutesack, in dem süße Überraschungen für Kinder stecken?!
 

Der Nikolo in aspern Seestadt


Alle Kinder dürfen gespannt sein, was der Nikolo ihnen mitbringen wird. Einstweilen heißt es noch geduldig sein und warten. Den Nikolaus trifft man am Freitag, den 6. Dezember 2019 zwischen 14.00 und 18.00 Uhr im Bereich Hannah-Arendt-Platz.
Kommen Sie und Ihre Kleinen vorbei und holen Sie sich ein Nikolo-Sackerl!


Der Nikolo in aspern Seestadt
  • Freitag, 6. Dezember 2019
  • 14.00 bis 18.00 Uhr
  • Hannah-Arendt-Platz

 


<div class="cont"><div style="text-align: justify;"><span class="avtext">Der Nikolaus kommt auch heuer wieder in die Seestadt! Wer kennt ihn nicht, den Mann mit weißem Rauschebart, rotem Mantel, Hirtenstab und&#160; Jutesack, in dem süße Überraschungen für Kinder stecken?!</span><br />&#160;</div><h2 style="text-align: justify;">Der Nikolo in <strong>aspern </strong>Seestadt</h2><br /><div style="text-align: justify;"><span class="avtext">Alle Kinder dürfen gespannt sein, was der Nikolo ihnen mitbringen wird. Einstweilen heißt es noch geduldig sein und warten. Den Nikolaus trifft man am Freitag, den 6. Dezember 2019 zwischen 14.00 und 18.00 Uhr im Bereich Hannah-Arendt-Platz.<br />Kommen Sie und Ihre Kleinen vorbei und holen Sie sich ein Nikolo-Sackerl!</span><br /><br /><strong class="avtext"><span class="avtext">Der Nikolo in aspern Seestadt</span></strong></div><ul class="plusStyleList green"><li class="avtext" style="text-align: justify;"><span class="avtext">Freitag, 6. Dezember 2019</span></li><li class="avtext" style="text-align: justify;"><span class="avtext">14.00 bis 18.00 Uhr</span></li><li class="avtext" style="text-align: justify;"><span class="avtext">Hannah-Arendt-Platz</span></li></ul><div class="avtext" style="text-align: justify;"><br />&#160;</div></div><br /><br type="_moz" />
Veranstaltung am: 06. Dezember 2019
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12
Nov

Spundungsarbeiten

Im Zuge der Verlegung der Fernwärmetrasse werden im "Quartier Am Seebogen" ab Mitte der 46. KW bis kurz vor Weihnachten sukzessive die Spundwände aus den Künetten gezogen. Auch auf Baufeld G12a Seebogen:aktiv kann es in der KW 47 während der geltenden Arbeitszeiten immer wieder zu lärmintensiven Spundungsarbeiten kommen.

Die vor Ort tätigen Infrastrukturerrichter und Bauunternehmen sind stets bemüht, die Lärmbelästigungen für Anrainerinnen und Anrainer so gering wie möglich zu halten. Wir ersuchen jedoch bei etwaigen Unannehmlichkeiten um Nachsicht! 
Im Zuge der Verlegung der Fernwärmetrasse&#160;werden im "Quartier Am Seebogen" ab Mitte&#160;der&#160;46. KW&#160;bis kurz vor Weihnachten sukzessive&#160;die&#160;Spundwände aus den Künetten gezogen. Auch auf Baufeld G12a Seebogen:aktiv kann es in der KW 47 während der geltenden Arbeitszeiten immer wieder zu lärmintensiven Spundungsarbeiten kommen.<br /><br /><strong>Die vor Ort tätigen Infrastrukturerrichter und Bauunternehmen sind stets bemüht, die Lärmbelästigungen für Anrainerinnen und Anrainer so gering wie möglich zu halten. Wir ersuchen jedoch bei etwaigen Unannehmlichkeiten um Nachsicht!&#160; </strong><br />
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Debris - Ein Abend über das Vergessen
08
Nov

Debris - Ein Abend über das Vergessen

Am Samstag, 9. November feiert der Zirkus "Debris - Ein Abend über das Vergessen" in der Fabrik Seesradt Premiere.
Zu diesem außergewöhnlichen Zirkusabend mit Livemusik des Kontrabassisten und Akkordeonspielers Philipp Schörghuber lädt Momento - Verein für zeitgenössische Zirkuskunst.

Zirkus "Debris"

Abseits der bekannten großen Zirkus-Namen erzählt "Debris", was übersetzt soviel wie Rest, Schutt oder Trümmer bedeutet, eine Geschichte des Verlorengeganenen und Vergessenen.
Inspiriert von den Randerscheinungen der Zirkusgeschichte blickt der Abend in die Schatten, die die großen Lichter der Zirkusgeschichte werfen und begibt sich auf eine musikalisch-sinnliche Suche nach dem Verlorenen und Unsichtbaren.
Eine surreale Reise auf den Spuren der Gescheiterten, Verunglückten und Vertriebenen:stets auf der Suche nach einer zeitgenössischen Zirkusform fürs Hier und Jetzt.


Eckdaten:

  • Premiere: 9. November, 20.00 bis 21.30 Uhr
  • Weitere Vorstellungen:
    So. 10.11.2019
Mi. 13.11.2019
Fr. 15.11.2019
So. 16.11.2019

Beginn jeweils um 20.00 Uhr
 
  • Wo? FABRIK Seestadt, 22., Sonnenallee 137
  • Warme Kleidung wird empfohlen
  • Tickets: 20 € / 14 € (ermäßigt)
  • Reservierungen: debris@momomento.com
  • Weitere Informationen: www.momomento.com
Am <strong>Samstag, 9. November</strong> feiert der Zirkus "Debris - Ein Abend über das Vergessen" in der Fabrik Seesradt Premiere.<br />Zu diesem außergewöhnlichen Zirkusabend mit Livemusik des Kontrabassisten und Akkordeonspielers Philipp Schörghuber lädt Momento - Verein für zeitgenössische Zirkuskunst.<br /><br /><h2>Zirkus "Debris"</h2>Abseits der bekannten großen Zirkus-Namen erzählt "Debris", was übersetzt soviel wie Rest, Schutt oder Trümmer bedeutet, eine Geschichte des Verlorengeganenen und Vergessenen.<br />Inspiriert von den Randerscheinungen der Zirkusgeschichte blickt der Abend in die Schatten, die die großen Lichter der Zirkusgeschichte werfen und begibt sich auf eine musikalisch-sinnliche Suche nach dem Verlorenen und Unsichtbaren.<br />Eine surreale Reise auf den Spuren der Gescheiterten, Verunglückten und Vertriebenen:stets auf der Suche nach einer zeitgenössischen Zirkusform fürs Hier und Jetzt.<br /><h3><br />Eckdaten:</h3><ul class="plusStyleList green"><li class="avtext"><strong class="avtext"><span class="avtext">Premiere:</span></strong><span class="avtext"> 9. November, 20.00 bis 21.30 Uhr</span></li><li class="avtext"><strong class="avtext"><span class="avtext">Weitere Vorstellungen:</span></strong><br /><span class="avtext">So. 10.11.2019</span></li></ul><div class="avtext" style="margin-left: 40px;"><span class="avtext">Mi. 13.11.2019</span></div><div style="margin-left: 40px;"><span class="avtext">Fr. 15.11.2019</span><br /><span class="avtext">So. 16.11.2019</span><br /><br /><span class="avtext">Beginn jeweils um 20.00 Uhr</span><br />&#160;</div><ul class="plusStyleList green"><li><span class="avtext"><strong>Wo? </strong>FABRIK Seestadt, 22., </span><span class="avtext">Sonnenallee 137</span></li></ul><ul class="plusStyleList green"><li>Warme Kleidung wird empfohlen</li><li class="avtext"><strong class="avtext"><span class="avtext">Tickets: </span></strong><span class="avtext">20 € / 14 € (ermäßigt)</span></li><li class="avtext"><strong class="avtext"><span class="avtext">Reservierungen:</span></strong><span class="avtext"> debris@momomento.com</span></li><li class="avtext"><span class="avtext"><strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="http://www.momomento.com/">www.momomento.com</a></span></li></ul>
Veranstaltung am: 09. November 2019
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05
Nov

Zurück ins Berufsleben – Workshops für Eltern

Zur Workshopreihe "Zurück ins Berufsleben" laden die Arbeits- und Organisationspsychologin Mag. Plamena Aleksandrova, M.A. und die Juristin mit Schwerpunkt Arbeits- und Sozialrecht Mag. Miglena Hofer, LLM alle interessierten Eltern.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Beim nächsten Termin am 6.11.2019 gehts um die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Die Workshops beschäftigen sich dabei nicht nur mit den individuellen Zielen und Wünschen der TeilnehmerInnen, auch arbeitsrechtliche Themen und Fragen werden diskutiert
sowie alles was sich um den Wiedereinstieg ins Berufsleben dreht.
Alle Eltern, die sich auf der Suche nach mehr Klarheit und Sicherheit befinden, sind herzlich eingeladen!

  • Wann? Mittwoch, 6.11.2019, 19:15-20:45 Uhr
  • Wo? Stadtteilmanagement Seestadt aspern, Hannah-Arendt-Platz 1 (EG), 1220 Wien
  • Die Teilnahme ist kostenlos!
  • Anmeldung: plamenaaleksandrova@gmail.com

Über die Workshopreihe

Die Workshops sind speziell auf die Bedürfnisse von Eltern in Karenz zugeschnitten, die oft vor Fragen stehen wie:
Soll ich nach der Karenz zu meinem alten Arbeitsplatz zurückkehren, oder soll ich lieber nach einer neuen Stelle suchen?
Welche Rechte habe ich als Elternteil?
Wie viele Stunden soll/will/muss/kann ich arbeiten?
Wie kann ich Familie und Arbeit unter einen Hut bringen?
Wie schaut es mit der Kinderbetreuung aus?

Die Workshopreihe wurde übrigens durch das Ich.Du.Wir.Seestadt.Nachbarschaftsbudget des Stadtteilmanagements gefördert.Zur Workshopreihe "Zurück ins Berufsleben" laden die <span class="avtext">Arbeits- und Organisationspsychologin <span class="avtext">Mag. Plamena Aleksandrova, M.A. und die Juristin mit Schwerpunkt Arbeits- und Sozialrecht <span class="avtext">Mag. Miglena Hofer, LLM alle interessierten Eltern.</span></span></span><br /><br /><h2>Vereinbarkeit von Familie und Beruf</h2><span class="avtext"><span class="avtext"><span class="avtext">Beim nächsten Termin am 6.11.2019 gehts um die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.<br />Die Workshops beschäftigen sich dabei nicht nur mit den individuellen Zielen und Wünschen der TeilnehmerInnen, auch arbeitsrechtliche Themen und Fragen werden diskutiert</span></span></span> sowie alles was sich um den Wiedereinstieg ins Berufsleben dreht.<br /><span class="avtext">Alle Eltern, die sich auf der Suche nach mehr Klarheit und Sicherheit befinden, sind herzlich eingeladen!</span><br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li><span class="avtext"><strong>Wann? </strong><span class="avtext"><span class="avtext">Mittwoch, 6.11.2019, <span class="avtext">19:15-20:45 </span></span>Uhr</span></span></li></ul><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wo? </strong>Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong>, Hannah-Arendt-Platz 1 (EG), 1220&#160;Wien</li><li><span class="avtext">Die Teilnahme ist <strong>kostenlos!</strong></span></li><li><strong><span class="avtext">Anmeldung</span>:</strong> <a class="avtext" href="mailto:plamenaaleksandrova@gmail.com">plamenaaleksandrova@gmail.com</a></li></ul><br /><h2><span class="avtext"><span class="avtext"><span class="avtext">Über die Workshopreihe</span></span></span></h2><span class="avtext"><span class="avtext"><span class="avtext">Die Workshops sind speziell auf die Bedürfnisse von Eltern in Karenz zugeschnitten, die oft vor Fragen stehen wie: </span></span></span><br /><div><span class="avtext"><span class="avtext"><span class="avtext"><em><span class="avtext">Soll ich nach der Karenz zu meinem alten Arbeitsplatz zurückkehren, oder soll ich lieber nach einer neuen Stelle suchen?<br /><span class="avtext">Welche Rechte habe ich als Elternteil?</span><br /><span class="avtext">Wie viele Stunden soll/will/muss/kann ich arbeiten?<br /><span class="avtext">Wie kann ich Familie und Arbeit unter einen Hut bringen?</span><br /><span class="avtext">Wie schaut es mit der Kinderbetreuung aus?</span></span></span></em></span></span></span></div><br />Die Workshopreihe wurde übrigens durch das <a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/ichduwir_nachbarschaftsbudget">Ich.Du.Wir.Seestadt.Nachbarschaftsbudget</a> des <a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/stadtteilmanagement">Stadtteilmanagements</a> gefördert.
Veranstaltung am: 06. November 2019
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Car-Sharing
31
Okt

Workshop: CarSharing in der Seestadt

Welche weiteren Schritte braucht es für eine Weiterentwicklung des CarSharing-Angebots in der Seestadt? Welche Ansprüche gibt es darüber hinaus? Reden Sie mit! Das aspern.mobil LAB lädt zum Workshop am 4. November ein.

Eckdaten zum Workshop

Als Inspiration für den Workshop präsentieren zwei ExpertInnen Ihre Erfahrungen aus den Projekten fahrvergnügen.at (Ostregion) sowie Smarter Together (Hauffgasse, Simmering). Das aspern.mobil LAB freut sich auf Ihre Teilnahme!

  • Wann? 4.11.2019, 18:30-21:00 Uhr
  • Wo? OPEN.mobil LAB, Sonnenallee 26, 1220 Wien
  • Anmeldung erbeten: anmeldung@mobillab.wien

Carsharing in der Seestadt

CarSharing stellt einen zentralen Baustein für eine nachhaltige Mobilität im Quartier dar. In der Seestadt gibt es bereits ein von BewohnerInnen organisiertes CarSharing-Angebot "Seestadtauto" sowie ein Fahrzeug von Stadtauto.
Lesen Sie mehr über Carsharing bzw. Mobilität in aspern Seestadt. Welche weiteren Schritte braucht es für eine Weiterentwicklung des CarSharing-Angebots in der Seestadt? Welche Ansprüche gibt es darüber hinaus? Reden Sie mit! Das aspern.mobil LAB lädt zum Workshop am 4. November ein.<br /><br /><h2>Eckdaten zum Workshop</h2>Als Inspiration für den Workshop präsentieren zwei ExpertInnen Ihre Erfahrungen aus den Projekten <a href="http://www.fahrvergnügen.at/">fahrvergnügen.at</a> (Ostregion) sowie <a href="https://www.smartertogether.at/">Smarter Together</a> (Hauffgasse, Simmering). Das <a href="https://www.mobillab.wien/">aspern.mobil LAB</a> freut sich auf Ihre Teilnahme!<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wann?</strong> 4.11.2019, 18:30-21:00 Uhr</li><li><strong>Wo? </strong>OPEN.mobil LAB, Sonnenallee 26, 1220 Wien</li><li><strong>Anmeldung erbeten:</strong> anmeldung@mobillab.wien</li></ul><br /><h2>Carsharing in der Seestadt</h2>CarSharing stellt einen zentralen Baustein für eine nachhaltige Mobilität im Quartier dar. In der Seestadt gibt es bereits ein von BewohnerInnen organisiertes CarSharing-Angebot <a href="https://www.seestadtauto.at/">"Seestadtauto"</a> sowie ein Fahrzeug von <a href="https://www.stadtauto.at/">Stadtauto</a>.<br /><a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/mobilitaet">Lesen Sie mehr über Carsharing bzw. Mobilität in <strong>aspern</strong> Seestadt.</a>
Veranstaltung am: 04. November 2019
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Bauzaun zum Seeparkquartier mit Kränen im Hintergrund
31
Okt

Stand der Bauarbeiten


Die Arbeiten in aspern Seestadt schreiten voran. Neben dem Teilbezug des HOHO Wien und dem Bezug des "Lakeside" im Seeparkquartier haben parallel die Baufelder G13a und G13b im Quartier "Am Seebogen" und die Arbeiten zum Jane-Jacobs-Steg begonnen.

Im Zuge der Bauarbeiten zur "Kulturgarage" am Baufeld G5A und zum Steg kann es während der geltenden Arbeitszeiten in der KW 46 aufgrund von Spundungen  zu lärmintensiven Arbeiten kommen.

Die öffentliche Durchwegung im Seeparkquartier wird wieder um ein Stück erweitert. Ab 04.11.2019 ist ein Passieren entlang von J5a möglich. Aufgrund von Straßenbauarbeiten nördlich der Hochgarage SEEEHUB verläuft die Wegeführung von 04.11.2019 bis vorraussichtlich 15.11.2019 über den Wangari-Muta-Maathai-Platz (siehe Plan). Die Durchwegung im Nordareal entlang des U-Bahn Begleitweges muss ebenfalls aufgrund von Straßenbauarbeiten bis Ende Februar 2020 gesperrt werden.

Die vor Ort tätigen Baufirmen sind weiterhin bemüht, die Lärmbelästigungen und Einschränkungen der Durchwegung so gering wie möglich zu halten. Bitten jedoch um Nachsicht bei etwaigen unvermeidlichen Spitzen.
<div style="text-align: justify;"><br />Die Arbeiten in <strong>aspern </strong>Seestadt schreiten voran. Neben dem Teilbezug des HOHO Wien und dem Bezug des "Lakeside" im Seeparkquartier haben parallel die Baufelder G13a und G13b im Quartier "Am Seebogen" und die Arbeiten zum Jane-Jacobs-Steg begonnen.<br /><br />Im Zuge der Bauarbeiten zur "Kulturgarage" am Baufeld G5A und zum Steg kann es während der geltenden Arbeitszeiten in der KW 46 aufgrund von Spundungen&#160; zu lärmintensiven Arbeiten kommen.<br /><br />Die öffentliche Durchwegung im Seeparkquartier wird wieder um ein Stück erweitert. Ab 04.11.2019 ist ein Passieren entlang von J5a möglich. Aufgrund von Straßenbauarbeiten&#160;nördlich der Hochgarage SEEEHUB verläuft die Wegeführung von 04.11.2019 bis vorraussichtlich 15.11.2019 über den Wangari-Muta-Maathai-Platz (siehe Plan). Die Durchwegung im Nordareal entlang des U-Bahn Begleitweges muss ebenfalls aufgrund von Straßenbauarbeiten bis Ende Februar 2020 gesperrt werden.<br /><br />Die vor Ort tätigen Baufirmen sind weiterhin bemüht, die Lärmbelästigungen und Einschränkungen der Durchwegung so gering wie möglich zu halten. Bitten jedoch um Nachsicht bei etwaigen unvermeidlichen Spitzen.</div>
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29
Okt

Seestadt in Bildern: Das war das Vereinbarkeitsforum 2019: New Work

Am 24. Oktober 2019 diskutierten FachexpertInnen und Menschen aus der Seestadt im Vereinbarkeitsforum „NEW WORK“ darüber, wie Beruf, Familie und Privatleben in der Seestadt in Zukunft besser unter einen Hut zu bringen sind. Was es braucht, um den Standort Seestadt für Unternehmen interessant zu machen. Was sich Familien wünschen, um hier gut Leben und Arbeiten zu können. Aber auch was Start Ups brauchen, damit der Stadtteil für sie als Lebens- und Arbeitsmittelpunkt interessant sein könnte.

Anita Stix vom Stadtteilmanagement Seestadt aspern präsentierte die Ergebnisse einer Befragung im öffentlichen Raum der Seestadt. Dabei zeigte sich u.a., dass das Interesse der SeestädterInnen an einem Arbeitsplatz in der Seestadt sehr groß ist. Es derzeit jedoch noch an den entsprechenden Arbeitsplätzen fehle.

Bibiane Puhl, Geschäftsführerin der Industrie- und Wirtschaftsentwicklung Murtal Murau GmbH, zeigte auf, was eine Region in der Steiermark mit der Seestadt gemeinsam habe und wie die Seestadt mit dem Thema Vereinbarkeit bei Unternehmen punkten kann.

Claudia Glawischnig, Projektmitarbeiterin vom Social Profit Unternehmen ABZ*AUSTRIA erläuterte, wie das Entwickeln und Vorantreiben von Vereinbarkeitsstrategien gemeinsam mit Unternehmen und dem Standort Seestadt funktionieren kann.

Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AG eröffnete das erste Vereinbarkeitsforum in der Seestadt: „Wir entwickeln mit der Seestadt eine Stadt, in der bis zum Jahr 2028 mehr als 20.000 Menschen wohnen und tausende Personen arbeiten werden. Das Thema Leben und Arbeiten in der Seestadt ist für uns Grundvoraussetzung, um einen modernen Wirtschaftsstandort zu entwickeln.“
 
Im zweiten Teil des Vereinbarkeitsforums diskutierten Christine Spiess (Stadt Wien), Tanja Thron und Kerstin Huemer (Familienverein Seestadt Piraten), Fritz Oettl (CoFabrik), Michael Herold und Thomas Mayrhofer (CoWorking Seestern Aspern), Beate Wimmer-Puchunger (Gesunde Seestadt) und viele mehr über die Bedürfnisse der Seestadt und ihrer BewohnerInnen. Dabei kamen viele neue Ideen zum Thema „Leben und Arbeiten in der Seestadt“ zur Sprache. Ideen, die nun vom Stadtteilmanagement Seestadt aspern gemeinsam mit der interessierten Bevölkerung weiter verfolgt werden können.
 
Das Stadtteilmanagement bedankt sich für alle Inputs und ganz besonders bei WIEN WORK für das Hosting der Veranstaltung im Speiseamt!Am 24. Oktober 2019 diskutierten FachexpertInnen und Menschen aus der Seestadt im Vereinbarkeitsforum „NEW WORK“ darüber, wie Beruf, Familie und Privatleben in der Seestadt in Zukunft besser unter einen Hut zu bringen sind. Was es braucht, um den Standort Seestadt für Unternehmen interessant zu machen. Was sich Familien wünschen, um hier gut Leben und Arbeiten zu können. Aber auch was Start Ups brauchen, damit der Stadtteil für sie als Lebens- und Arbeitsmittelpunkt interessant sein könnte.<br /><br /><strong>Anita Stix</strong> vom<a href="https://www.aspern-seestadt.at/ueber_uns/stadtteilmanagement"> </a><a href="https://www.aspern-seestadt.at/kontakt">Stadtteilmanagement Seestadt aspern</a> präsentierte die Ergebnisse einer Befragung im öffentlichen Raum der Seestadt. Dabei zeigte sich u.a., dass das Interesse der SeestädterInnen an einem Arbeitsplatz in der Seestadt sehr groß ist. Es derzeit jedoch noch an den entsprechenden Arbeitsplätzen fehle.<br /><br /><strong>Bibiane Puhl</strong>, Geschäftsführerin der Industrie- und Wirtschaftsentwicklung <a href="https://kraft.dasmurtal.at/de/index.asp?n=59">Murtal Murau GmbH,</a> zeigte auf, was eine Region in der Steiermark mit der Seestadt gemeinsam habe und wie die Seestadt mit dem Thema Vereinbarkeit bei Unternehmen punkten kann.<br /><br /><strong>Claudia Glawischnig</strong>, Projektmitarbeiterin vom Social Profit Unternehmen <a href="http://www.abzaustria.at/">ABZ*AUSTRIA</a> erläuterte, wie das Entwickeln und Vorantreiben von Vereinbarkeitsstrategien gemeinsam mit Unternehmen und dem Standort Seestadt funktionieren kann.<br /><br /><strong>Gerhard Schuster,</strong> Vorstandsvorsitzender der <a href="https://www.aspern-seestadt.at/ueber_uns/wien_3420_ag">Wien 3420 <strong>aspern</strong> Development AG</a> eröffnete das erste Vereinbarkeitsforum in der Seestadt: „Wir entwickeln mit der Seestadt eine Stadt, in der bis zum Jahr 2028 mehr als 20.000 Menschen wohnen und tausende Personen arbeiten werden. Das Thema Leben und Arbeiten in der Seestadt ist für uns Grundvoraussetzung, um einen modernen Wirtschaftsstandort zu entwickeln.“<br />&#160;<br />Im zweiten Teil des Vereinbarkeitsforums diskutierten Christine Spiess (Stadt Wien), Tanja Thron und Kerstin Huemer (Familienverein Seestadt Piraten), Fritz Oettl (CoFabrik), Michael Herold und Thomas Mayrhofer (CoWorking Seestern Aspern), Beate Wimmer-Puchunger (Gesunde Seestadt) und viele mehr über die Bedürfnisse der Seestadt und ihrer BewohnerInnen. Dabei kamen viele neue Ideen zum Thema „Leben und Arbeiten in der Seestadt“ zur Sprache. Ideen, die nun vom Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong> gemeinsam mit der interessierten Bevölkerung weiter verfolgt werden können.<br />&#160;<br /><strong>Das Stadtteilmanagement bedankt sich für alle Inputs und ganz besonders bei <a href="https://www.wienwork.at/">WIEN WORK</a> für das Hosting der Veranstaltung im Speiseamt!</strong>
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28
Okt

Selbermachen: Berliner Hocker

Ein guter Einstieg für alle, die gerne mal selber handwerken wollen. Der „Berliner Hocker“ ist einfach zu machen, schön anzusehen und vielfältig einsetzbar.
 
Auf vielfachen Wunsch bietet die Selbermacherei noch einmal einen Bau-Workshop für den "Berliner Hocker" von Van Bo Le-Mentzel an. Die Materialkosten betragen 15 Euro bei der Verwendung von 18 mm Multiplexplatten – das Team der Selbermacherei organisiert das Material!
 
 

Bau-Workshop „Berliner Hocker“

  • Wann? Sonntag, 10. November 2019, 11 Uhr
  • Wo? Raum für Nachbarschaft: Sonnenallee 26, 1220 Wien
 
Verbindliche Anmeldung bitte bis Dienstag, 5. November 2019 über die Facebook-Seite der Selbermacherei oder per eMail unter fabian@topfstedt.de.
 
Die Selbermacherei ist eine Initiative von BewohnerInnen der Seestadt und ihrer Umgebung. Ihr Ziel ist es, andere mit ihrem handwerklichen Wissen zu unterstützen und so auch zu SelbermacherInnen zu machen!

 

Mitmachen bei der Selbermacherei!

Egal ob Profi oder AnfängerIn, die Selbermacherei Seestadt ist der ideale Treffpunkt, um eigene Ideen handwerklich zu verwirklichen. Gewerkt wird schon seit März beim offenen Werken oder bei speziellen Workshops im Raum für Nachbarschaft. Dabei entstanden Vogelhäuschen, Hochbeete, Outdoor-Möbel und vieles andere. Die Selbermacherei bietet Raum und Werkzeug für Ihre Idee!
Das Interesse ist groß, jedoch die Gruppe der aktiven Menschen im Verein noch nicht. Um weiterhin gut zu funktionieren und Workshops aller Art anbieten zu können, sucht die Selbermacherei Seestadt noch engagierte Menschen, die bei organisatorischen, handwerklichen und allen vereinsmäßigen Aufgaben unterstützen.
Sie interessieren sich für die Selbermacherei? Sie können sich vorstellen organisatorische Aufgaben in einem Verein zu übernehmen? Sie haben einfach nur Lust handwerklich tätig zu sein?
Dann kommen Sie doch einfach zu einem unserer nächsten Treffen!
 Ein guter Einstieg für alle, die gerne mal selber handwerken wollen. Der „Berliner Hocker“ ist einfach zu machen, schön anzusehen und vielfältig einsetzbar.<br />&#160;<br />Auf vielfachen Wunsch bietet die Selbermacherei noch einmal einen Bau-Workshop für den "<a href="http://hartzivmoebel.blogspot.com/p/berliner-hocker.html">Berliner Hocker</a>" von Van Bo Le-Mentzel an. Die Materialkosten betragen 15 Euro bei der Verwendung von 18 mm Multiplexplatten – das Team der Selbermacherei organisiert das Material!<br />&#160;<br />&#160;<h2>Bau-Workshop „Berliner Hocker“</h2><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wann?</strong> Sonntag, 10. November 2019, 11 Uhr</li><li><strong>Wo?</strong> Raum für Nachbarschaft: Sonnenallee 26, 1220 Wien</li></ul>&#160;<br />Verbindliche <strong>Anmeldung</strong> bitte bis Dienstag, <strong>5. November </strong>2019 über die <a href="https://www.facebook.com/groups/408183652957386/events/">Facebook-Seite der Selbermacherei</a> oder per eMail unter <a href="mailto:fabian@topfstedt.de">fabian@topfstedt.de</a>.<br />&#160;<br />Die Selbermacherei ist eine Initiative von BewohnerInnen der Seestadt und ihrer Umgebung. Ihr Ziel ist es, andere mit ihrem handwerklichen Wissen zu unterstützen und so auch zu SelbermacherInnen zu machen!<br /><br />&#160;<h2>Mitmachen bei der Selbermacherei!</h2>Egal ob Profi oder AnfängerIn, die Selbermacherei Seestadt ist der ideale Treffpunkt, um eigene Ideen handwerklich zu verwirklichen. Gewerkt wird schon seit März beim offenen Werken oder bei speziellen Workshops im Raum für Nachbarschaft. Dabei entstanden Vogelhäuschen, Hochbeete, Outdoor-Möbel und vieles andere. Die Selbermacherei bietet Raum und Werkzeug für Ihre Idee!<br />Das Interesse ist groß, jedoch die Gruppe der aktiven Menschen im Verein noch nicht. Um weiterhin gut zu funktionieren und Workshops aller Art anbieten zu können, sucht die Selbermacherei Seestadt noch engagierte Menschen, die bei organisatorischen, handwerklichen und allen vereinsmäßigen Aufgaben unterstützen.<br />Sie interessieren sich für die Selbermacherei? Sie können sich vorstellen organisatorische Aufgaben in einem Verein zu übernehmen? Sie haben einfach nur Lust handwerklich tätig zu sein?<br />Dann kommen Sie doch einfach zu einem unserer nächsten Treffen!<br />&#160;
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25
Okt

Stammtisch für Unternehmen - Woolplace Wien

Der Stammtisch für Unternehmen im Monat November findet bei Woolplace Wien, dem neuen LANA GROSSA Wollfachgeschäft, in der Seestadt statt.
 
Tauschen Sie sich über aktuelle Entwicklungen in der Seestadt aus, lernen Sie neue und bereits alteingesessene Unternehmen aus der Seestadt und Umgebung kennen.

Der Fokus des Abends liegt wie immer auf dem Vernetzen und dem informellen Austausch. Ziel und Zweck des Stammtisches ist es, sich untereinander besser kennen zu lernen, neue Ideen zu kreieren und damit den Standort Seestadt zu stärken.
 
Der Stammtisch findet einmal im Monat, von 18.30 bis 20.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig! Auch Unternehmen aus der Umgebung sind ganz herzlich willkommen!

  • Wann:  Dienstag, 5. November 2019, ab 18.30 Uhr
  • Wo: Woolplace Wien, Maria-Tusch-Straße 6, 1220 Wien

Für Rückfragen ist Anita Stix vom Stadtteilmanagement gerne für Sie da!

 
Der Stammtisch für Unternehmen im Monat November findet bei <a href="https://www.lana-grossa.de/bezugsquellen/neueroeffnung/?storeId=3702">Woolplace Wien</a>, dem neuen LANA GROSSA Wollfachgeschäft, in der Seestadt statt.<br />&#160;<br />Tauschen Sie sich über aktuelle Entwicklungen in der Seestadt aus, lernen Sie neue und bereits alteingesessene Unternehmen aus der Seestadt und Umgebung kennen.<br /><br />Der Fokus des Abends liegt wie immer auf dem Vernetzen und dem informellen Austausch. Ziel und Zweck des Stammtisches ist es, sich untereinander besser kennen zu lernen, neue Ideen zu kreieren und damit den Standort Seestadt zu stärken.<br />&#160;<br />Der Stammtisch findet einmal im Monat, von 18.30 bis 20.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig! Auch Unternehmen aus der Umgebung sind ganz herzlich willkommen!<br /><br /><ul class="plusStyleList green"><li class="plusStyle"><span style="font-weight: 600 !important;">Wann:&#160;</span>&#160;Dienstag, 5. November 2019, ab 18.30 Uhr</li><li class="plusStyle"><span style="font-weight: 600 !important;">Wo:</span>&#160;<a href="https://www.lana-grossa.de/bezugsquellen/neueroeffnung/?storeId=3702">Woolplace Wien</a>, Maria-Tusch-Straße 6, 1220 Wien</li></ul><div class="plusStyle" style="letter-spacing: normal;"><br />Für Rückfragen ist&#160;<a href="mailto:anita.stix@meine.seestadt.info" style="letter-spacing: normal;">Anita Stix</a>&#160;vom&#160;<a href="https://www.aspern-seestadt.at/lebenswelt/nachbarschaft/stadtteilmanagement" style="letter-spacing: normal;">Stadtteilmanagement&#160;</a>gerne für Sie da!<br /><br />&#160;</div>
Veranstaltung am: 05. November 2019
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Claire und Georg Blaschke
24
Okt

KünstlerInnen des Monats - Claire und Georg Blaschke

Die Erfahrung vom eigenen Körper in der Bewegung sei essentiell für gesellschaftliches Zusammenleben meint Claire Blaschke, wenn sie über ihre Inspirationsquelle spricht. Die pure Lust sich zu bewegen und das damit verbundene Experiment mit dem Körper nennt Partner Georg Blaschke seine Motivation in der Arbeit mit Tanz. Im Gespräch mit den beiden KünstlerInnen wird klar, dass Tanz – egal, ob explizit oder implizit – eine Gelegenheit sein kann gesellschaftspolitisches Tun zu befördern.
 

Ein Körper-Gefühl für das Zusammenleben

„Die Gesellschaft steht vor besonderen Herausforderungen, wie Zuwanderung, Klimawandel, etc. Kultur ist der erste und wichtigste Aspekt, wie Zusammenleben – nicht nur Toleranz - gelernt werden kann und Tanz hat da eine wichtige Rolle. Indem er sich der Körperwahrnehmung und der Bewegung widmet, schafft Tanz eine Aufmerksamkeit für zwischenmenschliche Beziehung“ erklärt Claire Blaschke ihre, wie sie es nennt „ideologisch-politische“ Sicht auf ihr Metier. Tanz schule die Wahrnehmung anderer Menschen und die Beziehung zur eigenen Umwelt und sei deshalb essentiell für das tägliche Zusammenleben.
Die Verbindung von sozialer und künstlerischer Komponente des Tanzens verfolgt Claire Blaschke im Zuge ihrer Tätigkeit bei „Tanz die Toleranz“. Das Projekt der Caritas, macht Menschen, unabhängig von Talent, Erfahrung, Alter, Geschlecht, Hautfarbe, ethnischer Zugehörigkeit oder sozialer Herkunft die Kunstform Tanz zugänglich.
„Tanz die Toleranz“ war bereits in der Seestadt zu Gast. In Zusammenarbeit mit dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern wurden im Rahmen des Kultursommers bereits auf der alten Rollbahn und in der FABRIK Tanzworkshops für Interessierte angeboten. 
 

Bewegung und Experiment

Georg Blaschke, der sich dem Interviewer als freischaffender Choreograf, Produzent, Tänzer und Mathematiklehrer vorstellt, bezieht seine künstlerische Energie aus der Lust an der Bewegung. „Es ist das Experimentieren am Körper in den verschiedenen Zuständen und in verschiedenen Kontexten, das Tanz so spannend macht. Und noch viel mehr das Experimentieren mit verschiedenen Kunstrichtungen – von Musik bis zur bildenden Kunst - an sich“, schwärmt Blaschke von den nicht endenden Möglichkeiten die Kunstform des Tanzes zu erweitern.
Ganz in diesem Sinne bewegt sich auch sein aktuelles Programm „ani_male“ im Grenzbereich zwischen bildender Kunst und Tanz. „Das steckt ja schon im Namen. Da geht es um einen Mischkörper. Ich verwende in diesem Fall schon sehr stark die bildende Kunst für den Tanz, vielleicht ist es auch schon Bildende Kunst.“ Ausgangspunkt der Entwicklung, Produktion und Probe dieses Werks ist die Seestadt. Georg Blaschke nutzt dafür einen Raum in der Baugruppe B.R.O.T. am Hannah-Arendt-Platz. Sein Anliegen war es seinem Wirken von Anfang an auch in der Seestadt nachgehen zu können. 
 

Lebens- und Schaffensort

Die Seestadt ist für die zwei KünstlerInnen aus dem Bereich Tanz und Performance nicht nur Ort des Wirkens – gemeinsam mit der Gruppe mad-dance setzten sie das Projekt „Shake the House“ um. Der neue Stadtteil ist auch Lebensmittelpunkt: „Eigentlich war es Zufall, dass wir in der Seestadt gelandet sind. Unsere damaligen NachbarInnen machten uns auf das Projekt Que[e]rbau aufmerksam. Ich selbst hatte ja eher Angst vor der Stadtplanung am Reißbrett und der Neubauarchitektur.“, erzählt Georg Blaschke von den Anfängen in der Seestadt. Doch die Angst wich  dem positiven Gefühl einer guten Hausgemeinschaft in der sich alle kennen. „Das Andocken an Que[e]rbau war wichtig. Hier kann man sich austauschen und auch über politische Fragen diskutieren und gegebenenfalls auch das ganze Haus mobilisieren, wenn es z.B. um Solidarität mit Mitmenschen geht“ beschreibt Claire Blaschke das Haus.
 

Kunst braucht Raum

Dass Claire und Georg Blaschke auch die Politik im Kulturwesen beschäftigt, ist auch Thema im Gespräch mit dem Stadtteilmanagement. Sie erzählen über Erfahrungen aus der bisherigen Schaffenszeit, von eigenen Erfolgen und Hindernissen in der Seestadt, von ihrer Wahrnehmung der Kulturpolitik der Stadt Wien und Beispielen außerhalb Wiens. 
„Die Kulturpolitik in Wien ist mit dem Leitmotiv „Wien an die Peripherie“ ambitioniert – das gibt es ja in Europa schon häufiger, dass man an die Peripherie denkt. Jedoch gibt es auch die Leuchttürme, die finanziert werden müssen und da bleibt leider wenig für die Peripherie über.“, erläutert Georg Blaschke seine Sicht. 

Der geeignete Raum für Tanz- und Performance - Kunst ist in der Seestadt noch nicht verfügbar, erfährt man im Gespräch.
Beim Performance- und Filmprojekt „Shake the House“ werkten die Beteiligten in den Turnsälen einer Schule in der Seestadt: „Das sind Paläste, es war toll dort zu arbeiten! Doch es war auch bürokratisch, denn dem Schulwart mussten wir Überstunden zahlen, damit wir die Säle benutzen konnten.“ Auch der Raum am Hannah-Arendt-Platz, in dem Georg arbeitet ist gut geeignet, doch müsse er ihn jedes Mal entsprechend adaptieren, was bei intensiver Entwicklungsarbeit wertvolle Zeit, Energie und Geld koste.
 

Seestadt als Ort für Kunst

Im Laufe  des Interviews kommen die beiden KünstlerInnen ins Visionieren und teilen ihre Gedanken zur Seestadt als Ort für Kunst. „Es bräuchte eine größere Location als die FABRIK und zusätzlich Möglichkeiten wo länger geprobt werden könnte.“ Eigentlich brauche es nicht ganz so viel: Einen leeren, heizbaren Raum, Stromanschluss und einen geeigneten Boden, bspw. aus Parkett. Zum Proben würden 80 m² reichen. Es wird auch die internationale Situation dargestellt: In Frankreich und Portugal gäbe es Projekte, anhand derer auch in Österreich viel gelernt werden könne. Wir bleiben also gespannt, was die zukünftigen Entwicklungen in der Seestadt und in Wiens peripheren Gebieten bringt.
 

Tanzen Sie!

Und die Zunkunft des Tanzes? Die sehen die beiden KünstlerInnen doch etwas schwierig. Seit sich die Kunstform in den 80er Jahren zu etablieren begonnen hat – damals fand er auch Eingang in Filme und genoss eine höhere Aufmerksamkeit in den analogen Medien – ist aber das Zielpublikum nicht wirklich gewachsen. „Im partizipativen Bereich gibt es aber schon ein größeres potentielles Publikum als bei der Performance an sich. Hier haben wir die Gelegenheit Schwellen abzubauen und mit der Kunstform vertraut zu machen. In der Brunnenpassage bei Tanz die Toleranz haben wir zwischen 100 und 150 Menschen pro Woche.“, meint Claire Blaschke. Und diese Menschen seien eher affin, Tanz als Kunstform zu konsumieren. Vielleicht eine Chance selbst mal Tanz zu erleben?
 

Kontakt

Tanz die Toleranz

 

M. A. P. Vienna – Movement Art Programmes

 
<div><span style="letter-spacing: 0px;">Die Erfahrung vom eigenen Körper in der Bewegung sei essentiell für gesellschaftliches Zusammenleben meint Claire Blaschke, wenn sie über ihre Inspirationsquelle spricht. Die pure Lust sich zu bewegen und das damit verbundene Experiment mit dem Körper nennt Partner Georg Blaschke seine Motivation in der Arbeit mit Tanz. Im Gespräch mit den beiden KünstlerInnen wird klar, dass Tanz – egal, ob explizit oder implizit – eine Gelegenheit sein kann gesellschaftspolitisches Tun zu befördern.</span></div><div>&#160;</div><h2>Ein Körper-Gefühl für das Zusammenleben</h2><div>„Die Gesellschaft steht vor besonderen Herausforderungen, wie Zuwanderung, Klimawandel, etc. Kultur ist der erste und wichtigste Aspekt, wie Zusammenleben – nicht nur Toleranz - gelernt werden kann und Tanz hat da eine wichtige Rolle. Indem er sich der Körperwahrnehmung und der Bewegung widmet, schafft Tanz eine Aufmerksamkeit für zwischenmenschliche Beziehung“ erklärt Claire Blaschke ihre, wie sie es nennt „ideologisch-politische“ Sicht auf ihr Metier. Tanz schule die Wahrnehmung anderer Menschen und die Beziehung zur eigenen Umwelt und sei deshalb essentiell für das tägliche Zusammenleben.</div><div>Die Verbindung von sozialer und künstlerischer Komponente des Tanzens verfolgt Claire Blaschke im Zuge ihrer Tätigkeit bei „Tanz die Toleranz“. Das Projekt der Caritas, macht Menschen, unabhängig von Talent, Erfahrung, Alter, Geschlecht, Hautfarbe, ethnischer Zugehörigkeit oder sozialer Herkunft die Kunstform Tanz zugänglich.</div><div>„Tanz die Toleranz“ war bereits in der Seestadt zu Gast. In Zusammenarbeit mit dem Stadtteilmanagement Seestadt <strong>aspern</strong> wurden im Rahmen des Kultursommers bereits auf der alten Rollbahn und in der FABRIK Tanzworkshops für Interessierte angeboten.&#160;</div><div>&#160;</div><h2>Bewegung und Experiment</h2><div>Georg Blaschke, der sich dem Interviewer als freischaffender Choreograf, Produzent, Tänzer und Mathematiklehrer vorstellt, bezieht seine künstlerische Energie aus der Lust an der Bewegung. „Es ist das Experimentieren am Körper in den verschiedenen Zuständen und in verschiedenen Kontexten, das Tanz so spannend macht. Und noch viel mehr das Experimentieren mit verschiedenen Kunstrichtungen – von Musik bis zur bildenden Kunst - an sich“, schwärmt Blaschke von den nicht endenden Möglichkeiten die Kunstform des Tanzes zu erweitern.</div><div>Ganz in diesem Sinne bewegt sich auch sein aktuelles Programm „ani_male“ im Grenzbereich zwischen bildender Kunst und Tanz. „Das steckt ja schon im Namen. Da geht es um einen Mischkörper. Ich verwende in diesem Fall schon sehr stark die bildende Kunst für den Tanz, vielleicht ist es auch schon Bildende Kunst.“ Ausgangspunkt der Entwicklung, Produktion und Probe dieses Werks ist die Seestadt. Georg Blaschke nutzt dafür einen Raum in der Baugruppe B.R.O.T. am Hannah-Arendt-Platz. Sein Anliegen war es seinem Wirken von Anfang an auch in der Seestadt nachgehen zu können.&#160;</div><div>&#160;</div><h2>Lebens- und Schaffensort</h2><div>Die Seestadt ist für die zwei KünstlerInnen aus dem Bereich Tanz und Performance nicht nur Ort des Wirkens – gemeinsam mit der Gruppe mad-dance setzten sie das Projekt „Shake the House“ um. Der neue Stadtteil ist auch Lebensmittelpunkt: „Eigentlich war es Zufall, dass wir in der Seestadt gelandet sind. Unsere damaligen NachbarInnen machten uns auf das Projekt Que[e]rbau aufmerksam. Ich selbst hatte ja eher Angst vor der Stadtplanung am Reißbrett und der Neubauarchitektur.“, erzählt Georg Blaschke von den Anfängen in der Seestadt. Doch die Angst wich&#160; dem positiven Gefühl einer guten Hausgemeinschaft in der sich alle kennen. „Das Andocken an Que[e]rbau war wichtig. Hier kann man sich austauschen und auch über politische Fragen diskutieren und gegebenenfalls auch das ganze Haus mobilisieren, wenn es z.B. um Solidarität mit Mitmenschen geht“ beschreibt Claire Blaschke das Haus.</div><div>&#160;</div><h2>Kunst braucht Raum</h2><div>Dass Claire und Georg Blaschke auch die Politik im Kulturwesen beschäftigt, ist auch Thema im Gespräch mit dem Stadtteilmanagement. Sie erzählen über Erfahrungen aus der bisherigen Schaffenszeit, von eigenen Erfolgen und Hindernissen in der Seestadt, von ihrer Wahrnehmung der Kulturpolitik der Stadt Wien und Beispielen außerhalb Wiens.&#160;</div><div>„Die Kulturpolitik in Wien ist mit dem Leitmotiv „Wien an die Peripherie“ ambitioniert – das gibt es ja in Europa schon häufiger, dass man an die Peripherie denkt. Jedoch gibt es auch die Leuchttürme, die finanziert werden müssen und da bleibt leider wenig für die Peripherie über.“, erläutert Georg Blaschke seine Sicht.&#160;</div><div><br />Der geeignete Raum für Tanz- und Performance - Kunst ist in der Seestadt noch nicht verfügbar, erfährt man im Gespräch.<br />Beim Performance- und Filmprojekt „Shake the House“ werkten die Beteiligten in den Turnsälen einer Schule in der Seestadt: „Das sind Paläste, es war toll dort zu arbeiten! Doch es war auch bürokratisch, denn dem Schulwart mussten wir Überstunden zahlen, damit wir die Säle benutzen konnten.“ Auch der Raum am Hannah-Arendt-Platz, in dem Georg arbeitet ist gut geeignet, doch müsse er ihn jedes Mal entsprechend adaptieren, was bei intensiver Entwicklungsarbeit wertvolle Zeit, Energie und Geld koste.<br />&#160;</div><h2>Seestadt als Ort für Kunst</h2><div>Im Laufe&#160; des Interviews kommen die beiden KünstlerInnen ins Visionieren und teilen ihre Gedanken zur Seestadt als Ort für Kunst. „Es bräuchte eine größere Location als die FABRIK und zusätzlich Möglichkeiten wo länger geprobt werden könnte.“ Eigentlich brauche es nicht ganz so viel: Einen leeren, heizbaren Raum, Stromanschluss und einen geeigneten Boden, bspw. aus Parkett. Zum Proben würden 80 m² reichen. Es wird auch die internationale Situation dargestellt: In Frankreich und Portugal gäbe es Projekte, anhand derer auch in Österreich viel gelernt werden könne. Wir bleiben also gespannt, was die zukünftigen Entwicklungen in der Seestadt und in Wiens peripheren Gebieten bringt.</div><div>&#160;</div><h2>Tanzen Sie!</h2><div>Und die Zunkunft des Tanzes? Die sehen die beiden KünstlerInnen doch etwas schwierig. Seit sich die Kunstform in den 80er Jahren zu etablieren begonnen hat – damals fand er auch Eingang in Filme und genoss eine höhere Aufmerksamkeit in den analogen Medien – ist aber das Zielpublikum nicht wirklich gewachsen. „Im partizipativen Bereich gibt es aber schon ein größeres potentielles Publikum als bei der Performance an sich. Hier haben wir die Gelegenheit Schwellen abzubauen und mit der Kunstform vertraut zu machen. In der Brunnenpassage bei Tanz die Toleranz haben wir zwischen 100 und 150 Menschen pro Woche.“, meint Claire Blaschke. Und diese Menschen seien eher affin, Tanz als Kunstform zu konsumieren. Vielleicht eine Chance selbst mal Tanz zu erleben?</div><div>&#160;</div><h2>Kontakt</h2><h3>Tanz die Toleranz</h3><div><a href="https://www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/zusammenleben/kunst-fuer-alle/tanz-die-toleranz/team-kontakt/">www.caritas-wien.at</a></div><div>&#160;</div><h3>M. A. P. Vienna – Movement Art Programmes</h3><div><a href="mailto:map@georgblaschke.com">map@georgblaschke.com</a></div><div><a href="http://www.georgblaschke.com/">www.georgblaschke.com/</a><br />&#160;</div><div><a href="https://vimeo.com/georgblaschke">Vimeo</a></div><div><a href="https://www.facebook.com/GeorgBlaschkeMapVienna/timeline">Facebook</a></div><div>&#160;</div>
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Beispiel Grätzloase
23
Okt

Freiraum verwandeln mit Grätzloase

Ein gemeinsam genützter Holzofen zum Brotbacken, eine lange Tafel zum Abendessen mit NachbarInnen oder ein frei bespielbares Klavier? All das können Grätzloasen sein! Sie haben eine eigene Idee zur gemeinschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raums? Bis 10. November bei Grätzeloase einreichen und bis zu 4000 Euro brutto für eine kreative Aktion in Wiens Freiraum erhalten.

Reichen Sie eine Grätzloase ein!

  • Wer? Mitmachen können alle, die Ideen zur gemeinschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raumes haben, von bestehenden nachbarschaftlichen Initiativen bis zu Einzelpersonen und UnternehmerInnen.
  • Was? Nicht gewinnorientierte Projekte die den öffentlichen Raum kreativ und gemeinschaftlich nutzen.
  • Wie? Eigene Aktionen und Projekte können mittels Formular bis 10.11.2019 eingereicht werden.
  • Bis wann? Nächste Einreichfrist: 10.11.2019
  • Wieviel? Eine Jury wählt die Aktionen nach ihrem Einfallsreichtum und ihrer Eignung, das Zusammenleben zu stärken, aus. Ausgewählte Projekte werden mit bis zu € 4000 unterstützt.
  • Inspiration und Beispiele: Aktionen 2019
  • Die Initiative Grätzloasen der Lokalen Agenda 21 Wien und der Stadt Wien unterstützt dabei, den öffentlichen Raum kreativ zu bespielen und Freiräume für alle zu schaffen.
Ein gemeinsam genützter Holzofen zum Brotbacken, eine lange Tafel zum Abendessen mit NachbarInnen oder ein frei bespielbares Klavier? All das können Grätzloasen sein! Sie haben eine eigene Idee zur gemeinschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raums? Bis 10. November bei Grätzeloase einreichen und bis zu 4000 Euro brutto für eine kreative Aktion in Wiens Freiraum erhalten.<br /><br /><h2>Reichen Sie eine Grätzloase ein!</h2><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wer?</strong> Mitmachen können alle, die Ideen zur gemeinschaftlichen Nutzung des öffentlichen Raumes haben, von bestehenden nachbarschaftlichen Initiativen bis zu Einzelpersonen und UnternehmerInnen.</li><li><strong>Was? </strong>Nicht gewinnorientierte Projekte die den öffentlichen Raum kreativ und gemeinschaftlich nutzen.</li></ul><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Wie? </strong>Eigene Aktionen und Projekte können mittels <a href="https://www.graetzloase.at/einreichformular.html">Formular </a>bis 10.11.2019 eingereicht werden.</li></ul><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Bis wann? </strong>Nächste Einreichfrist: 10.11.2019</li><li><strong>Wieviel? </strong>Eine Jury wählt die Aktionen nach ihrem Einfallsreichtum und ihrer Eignung, das Zusammenleben zu stärken, aus. Ausgewählte Projekte werden mit bis zu € 4000<strong> </strong>unterstützt.</li><li><strong>Inspiration und Beispiele: </strong><a href="https://www.graetzloase.at/aktionen-2019.html">Aktionen 2019</a></li></ul><ul class="plusStyleList green"><li><strong>Weitere Infos</strong> und Teilnahmebedingungen: <a href="https://www.graetzloase.at/">www.graetzloase.at/</a></li></ul><ul class="plusStyleList green"><li>Die Initiative Grätzloasen der <a href="https://www.la21wien.at/">Lokalen Agenda 21 Wien</a> und der Stadt Wien unterstützt dabei, den öffentlichen Raum kreativ zu bespielen und Freiräume für alle zu schaffen.</li></ul>
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